1. Sommerurlaub in der Finka 05


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... geschwollenen Lippen. Dann merkte ich wie es kam. Ein gewaltiger Schwall von Sperma bahnte sich seinen Weg aus mir heraus. Es tropfte nicht, es lief in einem dünnen Strahl aus mir heraus und klatschte auf den Boden unter mir. Auch meine Schenkel waren über und über mit Sperma verschmiert.
    
    Nachdem die Quelle versiegt war drehte ich mich um und fragte keck:" Na, möchte mich jemand von euch sauber lecken? Ihr habt schließlich diese Ferkelei zu verantworten!"
    
    Beide grinsten nur verschmitzt und sagten:" Lieber ein andermal."
    
    Ich angelte mir ein kleines Handtuch und trocknete mir meine Schenkel. Dann kam der Fresskick.
    
    „Ich habe jetzt Hunger, wie sieht es mit euch aus?", fragte ich.
    
    Kai nickte zustimmend:" Ich könnte jetzt auch eine Kleinigkeit vertragen."
    
    Mit diesen Worten verschwand er im Haus.
    
    Jacques hatte sich auf einer Liege niedergelassen und trank einen Schluck von seinem Tinto. Er hatte sich den zweiten Joint angezündet, einen Zug genommen und hielt ihn mir hin.
    
    Ich nahm den Joint, und setzte mich im Schneidersitz auf meine Liege.
    
    Kai kam mit einem reich gefüllten Tablett zurück. Zwei Schalen mit Chips, drei Tafeln Schokolade, eine Rolle mit Doppelkeksen und ein Paket Hanuta lagen zum Vertilgen bereit.
    
    Nachdem ich gezogen und den Rauch in kleinen Wölkchen ausgestoßen hatte sagte ich zu Kai mit einem Grinsen: „Lasse uns tauschen."
    
    Er hielt mir das Tablett hin und nahm im Gegenzug die Zigarette.
    
    So viele leckere Sachen, womit sollte ich ...
    ... anfangen? Ich entschied mich aus taktischen Gründen für die Schokolade, denn diese würde als erste schmelzen.
    
    Die anderen zwei Tafeln warf ich meinen beiden Kerlen auf die Liegen mit den Worten: „Jungs, die muss als erstes weg, die wird jetzt schon weich."
    
    Die Rauchware war inzwischen wieder bei Jacques angekommen.
    
    Kai hatte seine Schokolade schon geöffnet, einen Riegel abgebrochen und betrachtete diesen interessiert.
    
    Dann sagte er: „Du hast recht. Die fängt ja sofort zwischen den Fingern an zu schmelzen.", machte aber keinerlei Anstalten sich den Riegel in den Mund zu schieben.
    
    Er beugte sich zu mir herüber, hielt den Riegel wie ein Stück Kreide in den Fingern und malte mir damit ein großes Schokoherz auf die rechte Brust.
    
    Ich kaute gerade meinen ersten Riegel und betrachte das Kunstwerk, als Kai, ebenfalls kauend sagte: „Jetzt gibt es Schokokunst. Lege dich mal lang hin.", und an Jacques gerichtet: „Komm, wir verzieren jetzt jemand extra süßen mit etwas extra Süßem."
    
    Kaum hatte ich mich lang hingelegt begannen meine beiden Künstler mich mit wilden Mustern aus Schokolade zu bemalen. Meine Brüste wurden mit Kreisen eingefassten mein Nippel mit Schoko braun gefärbt, auf meinem Venushügel befand sich ein besonders dicker Schokopfeil der in Richtung meines Lustzentrum wies. Arme und Beine bekamen jeweils ein Schoko-Tribal.
    
    Nach zehn Minuten waren alle Tafeln Schokolade vertilgt und vermalt, der Joint aufgeraucht.
    
    Die Künstler betrachteten ihr Kunstwerk ...
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