1. Sommerurlaub in der Finka 05


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig

    ... kritisch, dann wurden die Handys gezückt und Fotos von mir aus verschiedenen Positionen geschossen.
    
    „Ich will das auch sehen quengelte ich." Kai zeigte mir ein Bild, und das sah überraschenderweise richtig gut aus, mal abgesehen von meinen zervögelten Haaren, die nicht mehr in meinem Zopf steckten.
    
    „Und jetzt wird das Kunstwerk vertilgt!", kündigte Jacques an.
    
    Die zwei ließen ihre Zungen über meinen Körper gleiten und schleckten die Schokolade von mir herunter. Kais Zunge umkreiste meine Nippel und schleckte meine Brüste, Jacques Zunge fuhr über meinen Bauch zu meinem Venushügel.
    
    Ich schloss meine Augen, legte meinen Kopf in den Nacken, spreizte meine Schenkel leicht und genoss das Gefühl von tausend Zungen, die meinen Körper liebkosten. Meinen Hals, die Innenseite meiner Schenkel, meine Brüste, meinen Bauch, meine Arminnenseiten und sogar an meinen Ohrläppchen wurde gelutscht. Zuletzt drückte Kai seine Lippen auf meine und küsste mich leidenschaftlich während Jacques Zunge über meine Perle zwischen meine unteren Lippen drang. Dann ließen beide von mir ab.
    
    Ich seufzte: „Das war gut, ich will mehr."
    
    Ich fühlte mich unglaublich leicht und beschwingt und war wieder geil. Ich wollte Sex, jetzt! Quasi einen Nachschlag.
    
    Als ich meine Augen öffnete bot sich mir ein eher ernüchterndes Bild: keine steifen Prachtschwänze die sich mir entgegen reckten, sondern eher ein müdes Herumhängen.
    
    Mit einem leicht vorwurfsvollen Ton sagte ich: „Och Jungs, eurer Königin ...
    ... steht es nach Befriedigung, aber damit kann ich nicht arbeiten!"
    
    Dabei deutete ich auf ihre schlaffen Schwänze. Kai zuckte mit den Schultern und sagte: „Wir haben eurer Majestät alles gegeben."
    
    „Den letzten Tropfen.", stimmte Jacques ein.
    
    Wir mussten alle drei laut lachen.
    
    Ich war aber trotzdem noch geil. Mit den Worten: „Dann muss halt das königliche Zepter herhalten.", erhob ich mich verschwand im Haus und kam mit Dildo und Vibrator wieder hinaus.
    
    Beim Laufen merkte ich wie der Boden leicht schwankte, aber das machte nichts, ich fühlte mich leicht und würde notfalls halt schweben.
    
    Ich legte mich auf meine Liege, die Rückenlehne hochgestellt, stellte meine Füße auf die Liegefläche und spreizte meine Schenkel weit. Meine beiden hatten sich jeweils einen Stuhl am das Fußende meiner Liege geschoben, es sich dort gemütlich gemacht und warteten auf die Show. Ich stellte den Dildo beiseite und schaltete den Vibrator an. Obwohl dieses wahrscheinlich nicht nötig gewesen wäre leckte ich aus Gewohnheit einmal lasziv über die vibrierende Kugel am Ende. Dann lehnte ich mich zurück, schloss meine Augen, und führte die Kugel an meinen Kitzler. Das Vibrieren ging mir durch und durch.
    
    Ich spürte das Blut in meinen Lustbereich schießen und meine Scharmlippen anschwellen. Die Vibrationen an meinem Kitzler schienen sofort in mein Hirn zu gehen.
    
    Ich stöhnte laut auf.
    
    Ich ließ die große Kugel auf meiner kleinen Kugel kreisen und glaubte es vor Lust schmatzen zu hören. Die ...