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Sommerurlaub in der Finka 05
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig
... Menge Gleitgel dachte ich mir. Kai schaute mir zu. Mit langsamen Bewegungen wichste er weiter, dabei zog auch er ein kleines Stück Haut seines beschnittenen Schwanzes über seine Eichelkante. Das Vibrieren des Domi ging mir durch und durch. Kai erhöhte nun auch das Tempo seiner Bewegungen und stöhnte lustvoll dabei. Die Vibrationen brachten mich in kürzester Zeit wieder an den Rand eines Orgasmus. Ich beobachtete genau, wie Kai mein liebstes Stück verwöhnte, dann spannte sich mein Körper an, ich zitterte und kam zum Orgasmus. Ich stöhnte meine Lust laut hinaus, und hielt meinen Zauberstab weiter auf meine Lustperle gepresst. Welle um Welle durchflutete meinen Körper. Das Zittern wollte gar nicht mehr aufhören. Auch Kai war jetzt soweit, er stellte sich vor mich auf das Bett, mit seinem geilen Gerät direkt vor meinem Gesicht. Ich kam immer noch und öffnete meinen Mund. Kai schob mir seinen Schwanz hinein und meine Zunge fand sofort sein Penisbändchen welches ich umspielte. Dann spürte ich wie er sich anspannte, seine Eichel in meinem Mund noch etwas anschwoll, und der erste Schwall seines geilen Saftes in meinen Mund schoss. Ich schloss meine Lippen um seien Schaft und begann daran zu saugen während ich meine Zunge weiter kreisen ließ. Immer mehr Sperma schoss in meinen Rachen und ich musste schlucken. Noch immer tobte der Orgasmus in mir. Gierig saugte ich jeden Tropfen aus ihm heraus. Kai hatte die Augen geschlossen und stöhnte seinen ...
... Orgasmus mit einem lauten: „Oh Ja, du bist so geil!", heraus. Nachdem meine Quelle versiegt war, zog ich seinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus meinem Mund. Kai ließ sich zurück auf das Bett in die Kissen sinken und betrachtete mich. Ich ließ einen Rest Sperma mit etwas Speichel aus meinem Mundwinkel laufen und auf meine Titten Tropfen. Er liebte diesen Anblick. Dann schaltete auch ich den Domi ab. Auch mein Orgasmus war jetzt abgeebbt. Ich ließ mich neben ihn fallen und kuschelte mich in seinen Arm. Meine spermabekleckerten Brüste drückten sich an seinen Körper. So liegend nickte ich völlig fertig ein. Als ich wieder erwachte war es halb Zehn. Ich lag immer noch in Kais Arm und fühlte mich herrlich erholt. So konnte von mir aus, jeder Tag beginnen. Kai war wach und scrollte durch die Fotos auf seinem Handy. Als er merkte, dass ich auch wach war fragte er: „Na du, hast du dein Nickerchen beendet?" Ich reckte mich genüsslich und bejahte seine Frage. „Dann können wir ja jetzt aufstehen, ich bekomme langsam Hunger.". Wir standen auf und ich merkte wie Jacques Sperma noch immer aus mir herauslief. Ich nahm einen Lappen und wischte noch einmal über meine bekleckerten Brüste, welche aber scheinbar schon getrocknet waren, bevor ich mir einmal durch den Schritt wischte. Kai zog eine Augenbraue hoch und fragte: „Jacques?". „Ja, er hat meinem Törtchen eine dermaßen große Füllung verpasst, dass ich wohl noch den ganzen Tag was davon haben werde.", ...