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Sommerurlaub in der Finka 05
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySonnenhungrig
... antwortete ich. Als wir auf unsere Frühstücksterrasse traten war alles aufgeräumt und der Tisch für das Frühstück gedeckt. Jacques strahlte uns an und deutete auf den Tisch: „Ich habe mir gedacht ihr seid vielleicht hungrig.". Wir bedankten uns und nahmen Platz. Jacques hatte Omeletts und knusprigen Bacon gemacht. Wir ließen es uns schmecken und begannen unseren Tag zu planen. „Was habt ihr heute vor?", fragte Jacques. „Nun, ich denke wir werden heute wieder an den Strand fahren und faulenzen.", grinste Kai. Ich merkte wie es wieder feucht in meinem Schritt wurde. „Himmel, du läufst immer noch aus mir heraus!", sagte ich tadelnd an Jacques gerichtet, „ich würde deshalb lieber hier am Pool bleiben. Könnt ihr euch vorstellen wie das am Strand aussieht, wenn ich da in der Sonne liege, und Sperma aus mir herausläuft?" „Naja, ich würde sagen: geil!", antwortete Kai mit einem spitzbübischen Grinsen, und auch Jacques konnte sich das Grinsen nicht mehr verkneifen. „Na dann bleiben wir hier, es gibt schlechtere Plätze um den Tag zu verbringen.", schob Kai hinterher. Jacques fragte: „Wollt ihr alleine sein, oder darf ich euch Gesellschaft leisten?" Ich sah kurz zu Kai welcher mir ein „OK" signalisierte und sagte dann: „Du darfst gerne bleiben.". Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und warfen das Geschirr in die Spülmaschine. Ich holte mein Liegehandtuch und machte es mir auf einer Liege am Pool bequem. „Wie sieht es mit etwas Musik aus? ...
... Reggae?", fragte Kai und stellte unsere beiden Bluetooth Boxen auf. „Klar, wir haben Palmen, Sonne, Wasser und Rum im Kühlschrank, ist doch fast wie in der Karibik hier.", sagte ich lachend. „Fehlt nur noch etwas Dope, dann ist es hier wie auf Jamaika.", flachste Jacques. „Nur, dass ihr nicht farbig seid.", gab ich zu bedenken. „Dafür aber in der Ausstattung ähnlich.", gab Jacques trocken zurück. Die beiden legten sich rechts und links neben mich auf eine Liege. Nach einer Weile fragte Jacques: „Habt ihr schon mal gekifft?". Kai antwortete: „Ja, ist aber schon ein paar Jahrzehnte her. Da war ich gerade so Zwanzig. Jenny dagegen noch nicht.". „Also Jenny, sowas hätte ich ja nicht von dir gedacht!", scherzte Jacques. „Habt ihr Lust euch mit mir nachher eine Tüte zu teilen?", fragte er weiter. Ich drehte meinen Kopf zu ihm: „Dein Ernst? Du hast Gras mit?" „Meine Bekannte, die ihr auch am Strand gesehen habt, hat mir etwas Gras und ein paar Blüten dagelassen.", zwinkerte mir Jacques zu, „Wenn schon Jamaika, dann auch richtig." „Und was ist mit dem Fresskick? Ich habe gehört, dass man dann alles futtert, was einem in die Finger fällt. Ich will dann Schokolade, und die haben wir nicht da.", warf ich ein. „Dann müssen wir wohl welche besorgen.", lachte Jacques. Dann stand er auf, ging ins Haus und kam angezogen wieder heraus. „Was machst du?", fragte Kai. „Ich gehe ein paar Sachen einkaufen, damit wir hier keinen Hunger leiden müssen.", lachte ...