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Eine Affäre nach Schulschluss 01
Datum: 07.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHausaufgaben
... und sondierte die Lage. Ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut, obwol er sie nicht einmal bewegte. Das war gefährlich. Real. Man konnte sich im nachhinein noch über subtiles Flirten oder verstohlenen Blicke viel einbilden. Aber das hier war anders, nicht mehr von der Hand zu weisen. Und ich war feucht. Seine große, warme Hand begann sich zu bewegen. Zuerst nur der Daumen, was mir ein leises Keuchen entlockte. Offensichtlich angefeuert von meiner offenherzigen Reaktion kroch Herr Stegmann mit seiner Hand weiter nach oben meinen hinteren Oberschenkel hoch. Vergessen war die Aufgabe, mein Blick verschwamm vor Erregung. Errötet schaute ich Herrn Stegmann an und begegnete seinem fiebrigen Blick. Er war genauso erregt wie ich. "Alina, sag nur ein Wort, sag Stop oder geh' einfach und wir werden alles vergessen und es wird nie wieder Thema zwischen uns sein." Er bekam keine artikulierte Antwort, sattdessen drückte ich mich seiner Hand entgegen. "Ich meine es ernst. Willst du das hier?" "Ja, ich will Sie, bitte." Ich brachte die Worte nur geflüstert über die Lippen, es erschien mir alles zu irreal. Seine Hand umfasst meinen Oberschenkel nun bestimmter und fuhr an der Innenseite hoch. Langsam aber stetig in Richtung Hitze. Schon berührte er mit seinen Fingerspitzen meinen feuchten Slip und meine Knie wurden weich. Stöhnend klammerte ich mich an den Schreibtisch und spreizte meine Beine für ihn. Seine Finger fuhren langsam die Konturen meiner Vagina nach und ...
... machten mich wahnsinnig. Bei jeder Bewegung fuhren mir Lustschauer durch den ganzen Leib. Willig rieb ich mich an seiner Hand und verlangte mehr. Mein Slip wurde heruntergezogen und Herr Stegmann drückte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch und schlug den Rock hoch. Meine nackte, nasse Spalte war komplett schutzlos auf Augenhöhe mit ihm. Seine Händen strichen über meinen Hintern und zogen die Backen auseinander. Ich spürte, wie sich meine sensiblen Schamlippen öffneten. "Du bist wunderschön." Ich konnte seinen Atem spüren, sein Gesicht war ganz nah an meiner Pussy. Dann fuhr er auf eimal ganz genüsslich mit breiter Zunge über das gesamte entblößte Areal. Ich konnte nur noch Stöhnen. Seine Zunge brachte mich in den Himmel, als er über meine Falten leckte hinauf Richtung Hintern und nicht stoppte, bis seine Zunge auch einmal über meinen Anus glitt. Nach mehren Durchgängen über meine Pussy, tänzelte er nun gezielt mit seiner Zungenspitze um meinen Eingang herum, um mich schließlich sanft damit zu penetrieren. Ich zerfoss und lief aus, was er alles genüsslich mit seiner Zunge aufnahm. Er zog sich langsam zurück und setzte einen Finger an mein triefendes Loch. Langsam penetrierte er meine Öffnung, die schmatzende Geräusche von sich gab und mein Stöhnen verstärkte. Tief fuhr sein Finger in mich und erkundete meine sensiblen Wände. Ein zweiter Finger wurde angesetzt und jetzt konnte ich bereits die Dehnug spüren, ich genoss, wie er mich aufweitete und mein Innerstes sich um ...