1. Eine Affäre nach Schulschluss 01


    Datum: 07.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHausaufgaben

    ... seine Finger schmiegte.
    
    "Ahh bitte, mehr. Finger mich tiefer, schneller, ist egal was, aber mach, bitte!", ich erkannte mich selbst nicht wieder, meine Stimme war verlangend und meine Gedanken lustverhangen. Ich drückte meine Hüften seiner Hand rhythmisch entgegen und ließ meine inneren Muskeln um die Eindringlinge zucken.
    
    Herr Stegmann zog seine Finger aus meiner Enge und gab mir einen leichten Klaps auf den Po.
    
    "Alina, ich will dir ins Gesicht sehen, wenn ich dich auf meinem Schreibtisch durchnehme. Dreh dich um und zeig mir deine nasse Pussy."
    
    Schaudernd drehte ich mich um und setzte mich auf den Tisch, ungeachtet der Papiere und Utensilien dadrauf. Ich errötete, als ich ihm ins Gesicht schaute, langsam meine Beine spreitze und mich halbliegend schamlos und offen präsentierte.
    
    Er trat näher an mich heran und drängte meine Beine noch weiter auseinander.
    
    "So eine süße Pussy und sie läuft schon aus. Sag, Alina, willst du mich so sehr? Will dein niedliches, enges Loch endlich meinen Schwanz spüren?", noch während dieser Worte drang er erneut mit seinen Fingern ein, zusätzlich rieb er langsam über meinen Kitzler und ich bäumte mich auf.
    
    "Zieh dein Oberteil aus, ich will deine Brüste sehen."
    
    Eilig kam ich dem nach und hatte nur noch Rock und Schuhe am Leib. Er stöhnte, als er meine nackten Brüste vor sich hatte.
    
    "Gefallen sie dir?"
    
    "Oh Gott, du weißt gar nicht, wie sexy du gerade aussiehst, du bist eine dreckige Offenbarung. Ich will dich am ...
    ... liebsten von oben bis unten ablecken."
    
    Ich kicherte und erwiderte: "Wie wärs, wenn du bei denen anfängst?" und reckte mich ihm entgegen.
    
    Er nahm die wogenen Hügel in die Hände und begann sie zu massieren, kam mit seinem Gesicht näher und sog einen Nippel in seinen Mund. Wechselseitig masssierte und leckte er an meinen Brüsten und stöhnte in mein Fleisch. Mit meinen Beinen umfing ich seine Mitte und zog ihn an meinen Schoß. So konnte ich durch seine Stoffhose seine Erregung spüren. Hart und heiß presste sich sein Schwanz an meine Spalte, während seine Lippen immer noch meine Haut liebkosten.
    
    Ich rieb mich jetzt an seiner Härte und griff in sein blondes Haar.
    
    "Bitte, nun lass mich dich endlich spüren. Fick mich."
    
    "Du willst meinen Schwanz?", er brachte sein Gesicht an meins und schaute mir tief in die Augen
    
    "Ja, nun mach schon, ich brauche dich.", hauchte ich.
    
    Seine warmen Lippen senkten sich auf meine, ich umschlang ihn nun, erwiederte den Kuss mit Inbrunst. Meine ganze Erregung floss in diesen Kuss und keuchend lösten wir uns wieder vonienander. Er richtete sich auf und legte sein biederes Hemd ab, mich nicht aus den Augen lassend. Er entblöste seine glatte Brust und nestelte schon an seinem Gürtel herum.
    
    Bewundernd strich ich über seine Brust und Bauch. Sein Schwanz war ansehnlich und ragte aus getrimmten Schamhaaren heraus. An seiner Eichel hatte sich bereits ein klarer Tropfen gebildet. Ich strich mit meiner Hand nach unten, durch seine Haare, umfasste die ...
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