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Eine Affäre nach Schulschluss 01
Datum: 07.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHausaufgaben
... seinem Samen aus meiner geschwollenen Öffnung. Mein eigener Orgasmus ebbte so langsam ab und ich rang um Atem. Wir küssten uns erneut. Langsam und träge kosteten wir die Momente nach der Explosion aus. Es war furchtbar intim, als er dabei unsere Hände verschränkte. "Wie geht's dir, Alina?", unnötige Besorgnis lag in seiner Stimme. "Fantastisch... Ich bin noch nie so hart gekommen! Meinst du, es wird eine Wiederholung geben?" "Wenn du das möchtest-" "Ja!" Ein leises Lachen entkam ihm, in Anbetracht meiner eiligen Antwort. "Na gut, dann nimm dir für morgen Abend nichts vor." Er zog eine Schublade auf und schrieb eine Adresse und eine Handynummer drauf. Er reichte ihn mir zusammen mit meinem Oberteil und begann sich anzuziehen. "Ich schreibe dir die Uhrzeit. Alina, ich vertraue dadrauf, dass das alles unter uns bleibt. Es steht für mich viel auf dem Spiel, das weißt du?" "Ich weiß, Sie können auf mich vertrauen, Herr Stegmann." Er lachte und küsste mich kurz und keusch auf den Mund. "Bitte, nenn' mich Alex, wenn wir alleine sind." "Mach ich... ich freue mich auf Samstag." Wir waren wieder komplett angezogen und umarmten uns zum Abschied. "So, und nun mach, dass du nach Hause kommst." ----- Ohne wirklich zu realisieren, was gerade in Alex' kleinem Büro passiert ist lief ich über den leeren Schulhof zu meinem Fahrrad. Ich bückte mich, um das Schloss aufzuschließen und spürte meine Mitte pochen, bildete mir ein immer noch Alex in ...
... mir zu spüren und bemerkte, wie sein Sperma langsam aus mir rauslief. Mir kam eine waghalsige Idee und ohne groß nachzudenken, guckte ich mich um. Niemand war auf dem Gelände zu sehen. Ich stellte mich hinter einen Fahrradständer zog mein Handy aus der Tasche und steckte es zwischen meine Beine. Mich umguckend zog ich meine Unterhose zur Seite und schoss ein Foto. Man sah meine geschwollene, nasse Vagina und weiße Schlieren. Ich schickte es an die Nummer, die Alex mir gerade gegeben hat. Ohne eine Antwort abzuwarten stieg ich aufs Rad. Während ich gemächlich nach Hause fuhr, schwirrten meine Gedanken um das Erlebte. Ich bekam eine Gänsehaut, wenn ich an unser geplantes Treffen dachte. Plötzlich durchfuhr mich ein ernüchternder Gedanke. Alex Stegmann war verheiratet. Er hat seine Frau betrogen. Mit mir. Ich war dieAndere. DieAffäre. DerAusrutscher. Hat er mir ihre gemeinsame Adresse gegeben? Würde er ihr von uns erzählen und beichten? Mein Hochgefühl verging und Unsicherheit machte sich in mir breit. Es musste doch irgendwas im Argen liegen, vielleicht wollten sie sich trennen oder so. Ich wollte einfach nicht daran denken, dass ich vielleicht gerade eine Ehe zerstörte. Zuhause duschte ich erstmal und sagte meinen Freundinnen ab. Ich wollte mich nur noch ins Bett kuscheln, mich ablenken und niemanden sehen. Als ich schon fast eingepennt war, vibrierte mein Telefon. 21:30 Uhr, die Adresse hast du. Sag niemandem Bescheid und achte darauf, dass dich niemand ...