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Am Briefkasten Teil 01
Datum: 30.10.2022, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
... Saft, der unter ihrem Kinn gelandet war, lief Renate am Hals hinunter. Das war ja wahnsinnig mit der Frau. Ich hatte kaum abgespritzt, hatte ich auch schon wieder ihr Arschloch vor Augen. Diesen geilen Hintern, den hätte ich gerne nochmal gefickt. Und bei diesen Gedanken wollte mein Schwanz einfach nicht abschwellen. Das sah natürlich auch Renate. "Was willst Du denn jetzt noch?", fragte sie, beinah belustigt. "Nochmal in Deinen Hintern", sagte ich. Und Renate sagte: "Also los". Sie steckte sich, langte zu ihrem Nachttischchen, machte die Schublade auf und holte eine weiße Kunststoffdose heraus. Sie warf sie mir zu. Ich fing sie auf und las: "Vaseline". "Damit schmierst Du mir jetzt mein hinteres Loch ein, dann rutscht es besser. Außerdem bin ich ziemlich wundgescheuert und mein Po braucht dringend etwas Pflege". Damit drehte sich wieder auf den Bauch, blieb aber nicht so liegen. Sie erhob sich auf alle Viere und streckte ihren Hintern in die Luft. "Na los", sagte sie, "einschmieren". Und das machte ich. Ich öffnete die Dose, kniete mich neben sie und holte eine ordentliche Portion Fett heraus. Ich zog die eine Arschbacke etwas auf die Seite und sah ihr rundes, dunkles Loch. Darauf strich ich jetzt die Vaseline. "Nicht so zögerlich", brummte Renate, "ruhig feste drauf. Und auch innen. Es soll ja alles gut flutschen". Also bestrich ich erst die Rosette, dann drückte ich auch noch ein Klümpchen Fett in ihren Darm. Ich rührte etwas darin herum und Renate ...
... schien zufrieden zu sein. Sie schnurrte jedenfalls zustimmend. Ich nahm meinen Finger wieder heraus, kniete mich hinter sie und zog ihre Arschbacken auseinander. Dann schob ich ihr meinen Schwengel in das enge Loch. Mein Schwanz verschwand ungehindert in ihrem Darm. Das Vaseline war gut. Es rutschte gut und cremte gleichzeitig meinen ebenfalls leicht wundgescheuerten Schwanzschaft ein. Ich fühlte, das war das Richtige. Ich packte sie also an den Hüften und stieß zu. Dabei schaute ich nach unten. Mein Schwanz sauste zwischen ihren Arschbacken hin und her, ein Bild für Götter. Und er sauste und sauste und meine Eichel fing an, zu glühen. Und auch Renate stöhnte und ächzte. Wahrscheinlich lief ihre Rosette ähnlich heiß wie mein Schwanz. Dann kam es mir und ich füllte Renate den Darm. Dann zog ich meinen Schwanz heraus. "So", sagte ich, "jetzt muss für heute fertig sein. Sonst franst meine Vorhaut noch aus". Ich grinste etwas. Renate nickte. "So fühlt sich mein Hintereingang ebenfalls an". Und wir kicherten beide. Dann erhoben wir uns wie verabredet und gingen ins Bad. Dort stiegen wir zusammen in die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Unter dem heißen Wasserstrahl schrubbte ich ihre Möse und ihren Hintern, während sie mir den Schwanz einseifte. Das war echt schön. Natürlich richtete sich mein Schwanz schon wieder auf, als ich ihre prächtigen Titten durchwalkte, aber jetzt war wirklich fertig mit Ficken. Dachte ich. Denn schon hatte Renate sich hingekniet und ...