1. Eine perfekte Nacht


    Datum: 25.11.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... innerhalb von Sekunden auch zum Höhepunkt zu kommen. Aber das wollte ich immer noch nicht. Irgendetwas hielt mich zurück, ließ mich weiter machen. Also begleitete ich sie auf dem Abschwung, passte mich ihrem Rhythmus an, intensivierte nur ihre Empfindungen.
    
    Einige Minuten später ließ sie dann sämtliche Muskeln einfach los, sie wurde ganz schlaff und weich.
    
    "Ufff!", flüsterte sie erschöpft. "So etwas..."
    
    Ich küsste sie sanft auf die offenen Lippen. Mein Penis war zur Ruhe gekommen, er rastete tief in ihrer weichen Höhlung vergraben und genoss die Wärme und Gelöstheit ringsum.
    
    Mit Mühe schlug sie die Augen auf und fokussierte den Blick auf mich. Ich lächelte. "Danke!", hauchte sie ernsthaft. "Das war... unglaublich!"
    
    Ich nickte nur leicht und streichelte ihr über die Stirn, während es in meinen Augenwinkeln verdächtig brannte. In Momenten wie diesem liebte ich meine Bettgefährtinnen immer von Herzen. Natürlich wusste ich, dass es am nächsten Morgen wieder ganz anders aussehen würde. Dass es keine echte Liebe war. Aber dennoch genoss ich, wie mein Herz aufging und mit ihr schwang. Ein weiterer Kanal, der sich öffnete, und über den die Energie hin und her ging. So schön. Und auch ein wenig traurig.
    
    Nun kreiste sie versuchsweise mit dem Becken und spürte nach meinem Rohr. "Du... hast noch nicht, oder?", fragte sie mich leise.
    
    "Nein", bestätigte ich. "Das war einfach so schön, ganz bei dir zu sein, ganz genau zu spüren, wie Du kommst."
    
    Sie kicherte ...
    ... schwach. "Oh ja, das war wohl gut zu spüren." Dann sah sie mich an und grinste amüsiert.
    
    "Willst du noch? Oder... hast Du etwa noch einen Wunsch?"
    
    "Hmmm, wenn ich es mir recht überlege: Ja, den habe ich!" Spontan ging ich der nächstbesten Idee nach, die mir bei ihrer Frage durch den Kopf schoss. "Ich will, dass du dich wieder auf den Bauch drehst, so wie am Anfang. Und ich will dich von hinten ficken, bis ich komme." Kuss. "Das fühlt sich so gut an, wenn ich dabei auf Deinem süßen Popo liege!" Zwei Küsse.
    
    Dorothea lachte kurz auf, dann umarmte sie mich und küsste mich lange und eindringlich.
    
    "Wenn Du das möchtest, dann möchte ich es auch!", schnurrte sie und schubste mich dann weg. Mein Schwanz löste sich mit einem lauten Schmatz aus ihr.
    
    Kichernd drehte sie sich um und ließ sich schlaff auf die Matratze sinken. Dann spreizte sie die Beine und wackelte einladend mit dem Po hin und her.
    
    "So, jetzt kannst Du mich von hinten bespringen!", grinste sie und konnte dabei kaum noch die Augen offenhalten.
    
    Ich zögerte nicht, diese Einladung anzunehmen. Gleich darauf war ich in Position und ließ mich auf ihren Rücken sinken. Mein Schwanz fand völlig ohne Hilfe ihre weiche, gedehnte Leibesöffnung und drang wundervoll leicht wieder ein, zurück in diese warmen, lockenden Tiefen. Dorothea seufzte genüsslich, als sie mich empfing, und streckte sich schläfrig unter mir. Ich stützte mich links und rechts von ihr ab, küsste ihr den Nacken und die Schulterblätter, und genoss das ...
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