1. Eine perfekte Nacht


    Datum: 25.11.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... Gefühl, wie ich bei meinen langsamen Beckenbewegungen auf ihrem Po zu schwimmen schien, ähnlich wie auf einer prallen Luftmatratze.
    
    "Hmm. Das ist schön...", flüsterte sie mir über ihre Schulter zu und kniff ein, zwei Mal ihre Vaginalmuskeln zusammen. "Da rutscht Dein Schwanz jedes Mal genau über meinen G-Punkt drüber..." Und ihre Hüftbewegungen und Muskelkontraktionen, mit denen sie meinen Rhythmus aufnahm, zeigten mir, dass sie keineswegs völlig erschlafft und abwesend war. Dies, und der ungewohnte Druck genau von unten gegen meine Eichel trieben meine Erregung sehr schnell hoch.
    
    "Ahh, ich glaube, ich komme jetzt auch gleich!", stöhnte ich ihr ins empfindliche Ohr. "Kannst Du... ein wenig hochgehen vorne? Ich möchte gerne Deinen Busen spüren..."
    
    Sofort drückte sie sich etwas mit den Ellenbogen hoch, so dass ich meine Hände unter sie schieben und ihre weichen Brüste umfassen konnte. Jetzt hatte ich das Gefühl, dass ich jeden Teil ihrer Weiblichkeit besaß: Busen, Hintern, Muschi.
    
    Ganz langsam steigerte ich das Tempo meiner Stöße und genoss das flirrende Prickeln, das sich langsam aus meinem Schwanz in den ganzen Bauch hinein ausbreitete, und das den nahenden Orgasmus ankündigte. Dieses ganz bewusste Hinüberrutschen über den "Point of No Return" war irrsinnig intensiv.
    
    "Gghaaaaarrrr...." Ich krallte mich nun förmlich auf und in ihr fest, und dann pumpte mein Körper ganz von alleine. Ich entspannte bewusst sämtliche Muskeln und ließ mich von diesem Automatismus ...
    ... mitnehmen, mitreißen, verzaubern. Ein heißer Schwall pulste durch meinen Schwanz, dann noch einer, ein dritter, und nur ganz am Rande bekam ich mit, dass nun auch sie sich wieder heftig unter mir bewegte und sich meinem Ansturm richtig entgegenhielt, während ich meine Zähne in ihren Nacken drückte und sinnlose Lustlaute von mir gab.
    
    Der Höhepunkt verklang mit langsameren Bewegungen, sich entspannenden Gesichtsmuskeln und nun zufrieden klingenden Seufzern aus meinem Mund. Danach musste ich irgendwie wieder von ihr heruntergekommen sein, aber daran hatte ich später keine Erinnerung mehr.
    
    ***
    
    Als ich wieder erwachte, war es sicher schon gegen neun. Die Sonne schien warm durch das Fenster, und irgendwo in der Wohnung war eine Dusche zu hören. Ich lag schräg über das Bett, immer noch nackt, immer noch müde, aber zumindest nun wieder einigermaßen nüchtern.
    
    Hm.
    
    Letzte Nacht.
    
    Hm hm.
    
    Vorsichtig spähte ich nach links.
    
    Dorothea war ebenfalls schon wach und schaute mich nachdenklich an. Nur der Kopf ragte unter der Decke hervor. Ich vermutete stark, dass sie darunter ebenfalls völlig nackt ist.
    
    "Morgen", nahm ich die Konversation auf und lächelte sie versuchsweise an.
    
    "Morgen." Zurück kam ein halbes Nicken, mehr nicht.
    
    Mein Instinkt sagte mir, dass die Situation in allernächster Zukunft entgleisen könnte, wenn ich nicht schnell genau das Richtige sagte oder tat. Also rutschte ich ohne Umschweife zu ihr hinüber, küsste sie ganz sanft auf einen Mundwinkel und ...