1. Eine perfekte Nacht


    Datum: 25.11.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666

    ... linken Pobacke, griff das weiche Fleisch zwischen meine Finger und spürte den Muskeln darunter nach.
    
    "Das ist schön so...", raunte ich ihr von hinten ins Ohr. "Das ist fast intensiver, als wenn ich wirklich in dir bin." Meine Eichel war nun ganz freigelegt und rieb sich ganz langsam und süß an heißem, klammem Stoff und an zarter Haut.
    
    Dorothea stöhnte leise zur Bestätigung und drehte sich etwas mehr auf den Bauch, öffnete die Beine. Um die Position meines Schwanzes zu halten, ging ich mit. Daraus wurde dann eine gemeinsame Drehung, bis sie auf dem Bauch lag, die Schenkel gespreizt. Ich hing auf ihrem ausladenden Po und drückte mit meinem Bauch ihren Rücken hinunter.
    
    Sie seufzte leise, winkelte die Waden an, streckte die Arme breit zu den Seiten aus und machte sich überhaupt genießerisch flach unter meinem Gewicht. Ich wiederum schwelgte in dem Gefühl, wie sich ihr Hintern in meinen Schoß presste und wie mein Schwanz nicht mehr an ihrem Unterleib anlag, sondern von unten genau dagegen zielte. Als ich jetzt die Hüfte vorschob, da gab etwas nach und plötzlich war meine Eichel halb von etwas Engem, Heißem umgeben. Unglaublich! Anscheinend hatte ich ihr den Stoff der Pyjamahose gerade ein wenig in ihre Muschi hineingedrückt.
    
    Sie maunzte und schmatzte unter mir und krallte sich mit den Fingern in das Laken. Dabei wölbte sie das Kreuz durch, um mir ihre Kehrseite noch offener zu präsentieren. Ich ließ meinen Schwanz ein wenig rotieren, drückte nach links und rechts, und ...
    ... noch tiefer in sie. Dadurch maximierte sich diese raffinierte Berührung, die sich eben dadurch unwiderstehlich anfühlte, dass der lockende Zugang versperrt war, und dass die flexible Sperre nur um Millimeter nachgab.
    
    "Ich liebe es, so auf dir zu liegen!", flüsterte ich ihr zu und belaste sie absichtlich mit meinem ganzen Gewicht.
    
    "Das ist Wahnsinn!", ächzte sie mit geschlossenen Augen. "Das macht mich total heiß! Uuuuhhh... drück nochmal so... jaaaahhh..."
    
    Für einen Augenblick fühlte ich mich sehr versucht, ihr einfach die Hose über den Hintern hinunter zu schieben und sie hier und jetzt von hinten zu nehmen. Einzutauchen in die bereitwillig offenen, nassen Tiefen, die ich andeutungsweise an der Eichel spüre. Und ich war mir sicher, dass keinerlei Einwände von ihr gekommen wären.
    
    Stattdessen ließ ich mich - nach einem letzten prickelnden Pressen - seitlich herunter gleiten und lag wieder neben ihr. Überrascht drehte sie den Kopf und sah mich an. Ich grinste sie lüstern an.
    
    "Jetzt bist du wieder an der Reihe! Du darfst einen Wunsch äußern, den ich dir erfüllen werde."
    
    Sie begriff und fuhr sich mit der Zungenspitze über die Lippen.
    
    "Ok, aber erst musst Du meine Hose wieder richtig arrangieren, ja?"
    
    Ich lachte leise, knabberte an ihrer Schulter und schob eine Hand an ihrem Rücken hinunter und langsam über die Wölbung ihres großen Pos. Genau in der Mitte, so dass ich unter dem Pyjama die nachgiebigen Bäckchen links und rechts anliegen spürte. Sie schloss ...
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