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Eine perfekte Nacht
Datum: 25.11.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Dingo666
... genießerisch die Augen, als meine Fingerspitzen nun in die heiße, dampfende Region zwischen ihren Beinen vordrangen und dort von hinten nach ihrem Löchlein tasteten. Gleich darauf hatte ich die Falte gefunden, wo der hier völlig durchnässte Stoff zwischen die Schamlippen geknittert war. Natürlich erforschte ich erst ausgiebig diesen Bereich, was ihr neues Stöhnen entlockte, bevor ich das Gewebe zwischen Daumen und Zeigefinger klemmte und ganz langsam daran zog. Widerstrebend löste es sich aus ihr. Dorothea japste gedämpft in das Kissen, ein wohliger Schauer fuhr durch ihren ganzen Leib, und sie ließ ihr Becken lasziv vor und zurückgleiten. "Also? Was darf es jetzt sein?", wollte ich wissen, die Hand noch auf ihrem Hinterteil. "Ah, ich wüsste da was!" Sie drehte sich auf die Seite und wendete sich mir zu. Die von keinem BH gehaltenen Brüste sackten der Schwerkraft entsprechend zur Seite und zogen den Stoff ihres Pyjamaoberteils in alle möglichen interessanten Richtungen. "Außer den Ohren habe ich fünf weitere sehr erogene Zonen. Ich möchte, dass du alle fünf findest!" Dabei grinste sie mich an wie eine Katze den Vogel, den sie gerade zum Mittagessen eingeladen hat. "Hm, einer echten Herausforderung konnte ich noch nie widerstehen!", flachste ich und kniete mich neben sie. Mein Schwanz ragte steil auf und wollte auch etwas sehen. "Dazu stören die ganzen Kleider aber nur, oder?" Innerhalb von wenigen Sekunden waren wir beide nackt und sie räkelte sich kichernd an ...
... der Bettdecke. Zuerst ließ ich einfach meinen Blick über ihren entblößten Körper wandern. Wie vermutet waren ihre Brüste ziemlich groß und weich. Sie hingen ein wenig und sahen überhaupt nicht so aus wie die der Models auf den ganzen Hochglanzbildern der Werbung. Eher ein wenig ungleichmäßig. Wie Euter eben, was sie in Wirklichkeit ja auch waren. Natürlich und weich und gekrönt von großen, dunklen Warzenhöfen und eher kleinen Brustwarzen in der Mitte. Dazu passte, dass ihr Bauch nicht völlig flach und straff war, sondern auch leicht gerundet, und sehr weich wirkte. Ein Bauch, in dem man sein Gesicht völlig vergraben und sich endlos ausruhen und wegträumen konnte. Darunter wucherte ein wilder Busch dunkler Schamhaare. Völlig unregelmäßig und ungezähmt von jeder Schere verdeckten sie den Blick auf die Region zwischen den starken Schenkeln, die sich erwartungsvoll aneinander reiben. Insgesamt also nicht das, was man als klassische Schönheit bezeichnen würde. Aber zum einen war ich bereits weit über den Punkt hinaus, an dem solche Äußerlichkeiten noch eine wesentliche Rolle spielen würden. Vor mir lag eine nackte, willige Frau, und mehr brauchte ich in dem Moment nicht. Mehr wollte ich nicht. Zum anderen schien sie sich in und mit ihrem Körper ganz wohl zu fühlen. Sie versteckte sich nicht schamhaft, sie vertuschte nichts oder wollte anders erscheinen, als sie ist. Und das hatte eine sehr erotische Ausstrahlung. Hier ging es nicht um Getue und um Fassade, sondern um ...