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C07 Die neue Bäuerin
Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97
... meinem Leben, dem Hof und meinen Eltern. Dass sie den Hof dem Taugenichts vererbt hatten und die Arbeit bei mir hängen blieb. Sogar über meine Beziehungen mit Frauen ließ ich ihn nicht im Unklaren, Männergeschichten gab es ja nicht. Das Thema Peggy ließ ich dagegen aus, auch die kranken Neigungen meines Bruders. Es war weit nach Mitternacht, als Patrik aufstand und mich hochhob. „Zu dir oder zu mir?", fragte er noch, als er mich die Treppe hochtrug. „Ich denke zu uns", reagierte ich, ohne nachzudenken, doch darauf verbarg ich mein Gesicht an seiner Brust. „Du weißt schon, dass ich da über dich herfallen werde und dich da für immer gefangen halte?", versuchte Patrik nun mir Angst zu machen, doch ich konnte nur kichernd nicken. Patrik warf mich aufs Bett und eine Minute später hatte ich nichts mehr an. Bei sich war er genauso schnell und eine Erregung packte mich, als er seinen Körper über mich schob. Nun konnte ich seine Muskeln sehen, während meine Hände darüber streichelten. Aber ich konnte auch seine Hände fühlen, die verlangend an meine Brust griffen. Mit seiner Zunge umkreiste er meine Brustwarzen, nachdem sie vorher meine Zunge liebkost hatte. Seine glatten Zähne rieben an meinen Nippeln, als er sie bis zu den Vorhöfen in seinen Mund saugte. Wieder war es seine Zunge, die meine Kirschkerne umkreiste. Mit meinen Händen griff ich in seine dichten Haare, als sein Mund tiefer wanderte und sanft an meinem Bauch knabberte. Ich war unfähig ihn aufzuhalten, als er mein ...
... Schambein erreichte und seine Zunge vorsichtig meine Knospe frei legte. Zärtlicher noch wie jede bisherige Frau war seine Zunge, die nun meine empfindlichsten Stellen liebkoste. Ich konnte nicht verhindern, dass ich meine Beine auseinanderriss und darauf um seinen Hals schlang. Er wusste, was er tat und da hatte ich keine Chance mehr. Schlimmer war noch, dass er bereits über mir lag, als ich so langsam wieder etwas realisierte. Langsam schob sich seine Eichel in meine Scham und dabei sah ich das Strahlen in seinen Augen. War ich nun die Göttin, die er begehrte, oder war er der Gott, der mich beehrte. Der erste Mann, der mich bekam und wie er in mich kam. Zwar war ich keine Jungfrau mehr, jedenfalls besaß ich kein Hymen mehr. Das hatte ich mir selber genommen, beim Spielen an mir selber, oder bei den Spielchen mit meinen Freundinnen, wenn wir es uns gegenseitig besorgten. Viele waren es nicht, aber wir hatten es getan. Patriks Luststab war eine andere Hausnummer, wie die ganzen Freudenspender aus Plastik oder Silikon, selbst die, die vibrierten. Patrik war ein sehr erfahrener Liebhaber, denn neben den tiefen, ausladenden Stößen, waren seine Hände überall an meinem Körper und fanden Stellen, an die meine besten Freundinnen nie gedacht hatten. Ich selbst wusste nicht, wo ich überall erregbar war. In Patrik fand ich meinen Meister und stand schon kurz vor dem Abheben, als er seine Handlungen beendete. Darauf rammte er seinen Bolzen nur noch tief in meine Scheide, nur ...