1. C07 Die neue Bäuerin


    Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97

    ... nicht haben wollte. „Bea hatte die Anweisung, dir das Gästezimmer herzurichten und in den nächsten Tagen kannst du frei entscheiden, welchen Raum du für dich haben willst. Das Vieh im Stall braucht es nicht zu wissen."
    
    Als ich zu ihm hochsah, sah ich die Härte in seinen Augen und den Schmerz, den er gerade verspürte. Schnell legte ich meine Hand an seine Wange, und als ich seinen Kuss in meiner Handfläche fühlte, zog ich seinen Kopf zu meinem Mund. Der Kuss war ganz zärtlich, doch als ich meine Lippen öffnete, drang seine Zunge in meinen Mund. Nun explodierte allerdings die Leidenschaft in ihm, quatsch, in uns beiden, denn so hatte ich noch nie geküsst.
    
    „Patrik, verzeih mir und lass es mich dir erklären", wisperte ich zu ihm, als wir uns nur noch fest im Arm hielten. „Bisher dachte ich immer, ich sei eine Lesbe, denn bei einem Mann habe ich bisher noch nie etwas gefühlt. Bisher, denn bei dir war es von Anfang an anders. Dazu kam noch die Eifersucht, denn Nikola hatte alles, was ich gerne haben will." Weiter ließ mich Patrik nicht erklären, denn er legte seinen Finger auf meinen Mund. „Psst", unterbrach er mich, „sie hatte mich nur, bis ich die Richtige finde und das wusste Nikola, noch bevor sie zu mir kam. Du bist die, die mich haben kann und du bist die, die ich haben will." Darauf zog er mich zu einem Kuss, der nicht enden wollte.
    
    Voller Leidenschaft schob ich dabei meine Hände unter sein Shirt und erst darauf fühlte ich seine Hand auf meiner Haut. Nur machte er ...
    ... da nicht halt, denn etwas später war mein BH nur noch ein bisschen Stoff, das mir an den Armen hing. Seine Hand noch streichelnd auf meinem Rücken, dabei fühlte ich, wie seine andere sanft meine Brust berührte.
    
    „Du fühlst dich unheimlich gut an", begann er ein Gespräch, um mir nicht gleich die Kleidung vom Leib zu reißen und vor mir als Schwerenöter dazustehen. Darauf begann er von sich zu erzählen, von seiner Kindheit und seinem Elternhaus, das ja nur seine Adoptiveltern waren.
    
    Wir wurden von Bea unterbrochen und dabei war ich froh, dass Patrik sich zurückgehalten hatte. „Psst, Bäuerin, Bauer", wisperte sie von der Terrassentür verlegen. „Unsere Sachen habe ich ins Haupthaus geschafft und die Betten neu bezogen. Zwei neue Hosen und Unterwäsche habe ich auf der Kommode liegen gelassen, vielleicht möchte die Bäuerin sich ein Shirt aus Patriks Schrank nehmen." „Ist gut Bea", nickte ihr Patrik zu, doch Bea fügte noch hinzu: „Mögt ihr hier Essen, oder soll ich im Esszimmer decken?" „Du kannst es hierher bringen", behandelte Patrik sie gerade wie eine Hausangestellte, „darauf kannst du zu Nikola gehen, sie braucht dich. Wir rufen, wenn wir dich noch brauchen."
    
    Schnell brachte Bea uns das Abendessen und verließ darauf das Haus. Patrik erzählte weiter von sich, auch von seiner ehemaligen Verlobten. Er endete, als Anika mit den Zwillingen ihn vom Beziehungsmord abgehalten hatte. Nikola erwähnte er nicht, darauf fragte er nach meiner Vergangenheit. Natürlich erzählte ich von ...
«12...91011...17»