1. C07 Die neue Bäuerin


    Datum: 20.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byDeepabysses97

    ... dagegen wehren können." Bea reagierte sofort auf meinen Einwand, denn sie gibberte belustigt: „Dann wirst du doch eine kleine Pissnelke." „Du doch auch", reagierte nun Nikola, doch sie nickte mir darauf zustimmend zu. Patrik gab mir später die Erklärung, denn dieses Verlangen hatten sie nur seinetwegen eingestellt, wie sagte er, alle Mädchen haben eine sonderbare Einstellung zu diesen schmutzigen Sexualpraktiken.
    
    Damit waren alle Bedenken beseitigt und ich konnte Nikola eine Zukunft geben. „Du hast eine Woche Zeit, dir alles von Peggy erklären zu lassen", verkündigte ich meine Entscheidung und erreichte einen Jubel bei den Beiden. „Wir werden deinen Hof bestimmt nicht vernachlässigen und Niels wird es an nichts fehlen", versprach mir Nikola, nachdem sich ihre Freude gelegt hatte und dem war ich mir sogar sicher.
    
    .
    
    Der erste Abend mit Patrik
    
    Patrik führte mich am Arm in sein Haus, das wohl jetzt unser Haus wird, während sich die Versammlung auf dem Hof auflöste. So wie ich es nebenbei mitbekam, erhielt Bea eine Anweisung von Nikola und lief schnell ins Haus. Nikola wiederum ging mit Peggy hinter den Stall, um in Ruhe miteinander zu reden.
    
    Als ich mit Patrik das Haus betrat, hörte ich Bea oben im Schlafzimmer räumen, Patrik führte mich aber durch das Wohnzimmer auf die Terrasse. Hier setzten wir uns zusammen auf die Hollywoodschaukel und er legte seinen Arm um mich. Instinktiv kuschelte ich mich an ihn. „Vielleicht ist es ein bisschen früh", druckste Patrik, ...
    ... „aber irgendwas ist bei dir anders, wie bei allen anderen Frauen. Meine damalige Verlobte schließe ich da mal aus, das war ein Biest und ich nur Mittel zum Zweck. Nein, seit ich dich sah, hat sich hier etwas geändert und irgendwie wird es schöner, wenn du in meiner Nähe bist." Dabei griff er an sein Herz und ich merkte, wie wohl er sich gerade fühlte.
    
    Trotzdem war Zweifel in mir, deswegen fragte ich ihn, obwohl ich wie eine eifersüchtige Freundin wirkte: „Hast du das bei Nikola und Bea auch gesagt, hast du es bei ihnen auch so gefühlt?" „Nikola und Bea", sagte er ganz nachdenklich, „ja, ich habe sie geliebt und ich liebe sie noch immer. Sie kamen zu mir und haben für mich gelebt. Sie sind meine Schwestern, sie kommen von diesem Hof." Nachdenklich unterbrach er sich und gab mir einen Kuss auf den Kopf, ganz liebevoll, nicht aufdringlich. „Ich bin hier der Bauer und sie kommen aus meinem Stall", merkte ich eine Härte in seiner Stimme, „liebt ein Herr nicht auch seine Hündin? Ich muss hier der Starke sein, zum Wohle aller und da haben meine Interessen hintenanzustehen. Dich wollen sie als Bäuerin, weil du stark bist und mich unterstützen kannst. Alleine das berechtigt dich hier zu bleiben und ich hoffe sogar, du bleibst bei uns."
    
    Bei seinen letzten Sätzen schellten wieder die Alarmglocken, hatte ich durch meine Eifersucht wieder etwas verbockt? „Zwar habe ich gehofft, du würdest das gleiche empfinden wie ich und bei mir schlafen", kam auch schon die Bombe, die ich doch gar ...
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