1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... mich ordentlich von ihm vögeln zu lassen. Einfach nur, um zu sehen, wie lecker du meinen Saft wirklich findest."
    
    Tom stopfte sich den Dildo ins Maul und lutschte wie wild daran, einfach, um nicht antworten zu müssen. Warum zog es ihm so wohlig in den Eiern dabei? Auch wenn er sich sicher war, dass es damit vorbei sein würde, falls Jens wirklich den Raum betreten würde, wurde er kribbelig.
    
    „Dann wäre es auch ein schöner Cocktail aus deinen Lieblingsspeisen. Oder hast du geschummelt und Sperma schmeckt dir doch nicht?"
    
    Da nützte sein bester Hundeblick nichts. Liliane entzog ihm den Dildo und sah ihn fordernd an.
    
    „Also?"
    
    „Mein eigenes Sperma macht mir nichts aus. Das war geil, Daddy. Sehr, sehr geil. Ich weiß nur nicht..."
    
    „Du weißt nicht?" Sie lachte kurz. „Wofür bist du denn sonst hier, wenn nicht, um zu lernen? Um Dinge zu erfahren? Glaubst du, ich weiß nicht, was gut für dich ist?"
    
    „Doch!" Um Himmels willen, wie kam er bloß aus dieser Nummer wieder raus? „Es geht nur so schnell. Alles geht so schnell. Bitte. Gib mir noch ein wenig Zeit. Daddy?"
    
    „Du lehnst es nicht ab? Gibst du zu, dass dich der Gedanke nach wie vor scharf macht? Wie in unseren Spielen?" Sie rieb den Dildo der Länge nach zwischen ihren Schamlippen auf und ab, nach denen es Tom so sehr verlangte.
    
    „Ja." Tom senkte den Blick. Sie wusste es sowieso und dennoch brannte sich die Scham durch sein Hirn. Wie konnte sich das so geil anfühlen?
    
    „Dann besteht ja Hoffnung. Da meine Stute aber ...
    ... noch nicht zu allem bereit ist, obwohl ich sie so gut eingeritten habe, gibt es heute keinen Mösensaft mehr für sie."
    
    Tom sah sie fragend an.
    
    Liliane leckte sich über die Lippen. Das nasse Geräusch kam aber von weiter unten, als sie sich den Gummischwanz reinschob, soweit es ging. „Zuschauen darfst du." Ihre freie Hand glitt zu ihrem Kitzler und streichelte ihn erst einmal langsam. „Deine verzweifelte Gier macht mich an."
    
    Toms Nacken drängte sich gegen die Hose zwischen ihren Waden, als er gezwungenermaßen Platz für ihre immer weiter ausholenden Bewegungen machte. Es sah so verlockend aus!
    
    „Mmmh, das Teil ist echt geil, oder?"
    
    „Ja, Daddy. Extrem geil."
    
    „Und was sagt die brave Sau, wenn sie zuschauen darf? Wenn ich ihr erlaube, so nah dabei zu sein?"
    
    „Danke, Daddy."
    
    „Ganz genau. Brav. Steht dir der Kitzler wieder?"
    
    „Und wie. Dieser Anblick ist grandios." Tom leckte sich über die Lippen. Ihr Aroma stieg ihm immer mehr in die Nase und ihm lief tatsächlich das Wasser im Mund zusammen.
    
    „Noch eine Respektlosigkeit und du stellst dich in die Ecke, bis ich fertig bin. Mit dem Gesicht zur Wand." Sah es nur so aus oder spülte ihr Saft praktisch schon um den Gummischwengel?
    
    „Entschuldige, Daddy." Nein, tat es nicht!
    
    „Mmmmhhh!"
    
    ————
    
    Tom musste zugeben, dass auch er noch Hunger hatte, aber mussten sie dafür wirklich in den Speisesaal? Er fühlte sich noch nicht wirklich dazu bereit, all den Menschen, die seine Unterwerfung miterlebt hatten, wieder ...
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