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Patrick - Retter der Hausfrauen Teil 02
Datum: 10.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfreestyler07
„Du blödes Arschloch. Ich reiße mir hier den Arsch auf mit teurer Unterwäsche und halte Dir meinen frisch gewaxten Popo hin und du hast keine Lust, mich zu vögeln. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Dein Schwanz soll Dir abfaulen, Mann." Ich habe die Schnauze voll. Seit drei Jahren versuche ich mehr oder weniger oft, meinen Mann davon zu überzeugen, dass ich als Frau auch Bedürfnisse habe. Heute habe ich mich dazu überwunden, ihm anzubieten, dass er mich in den Arsch ficken darf. Das finden die Männer doch geil, glaube ich. Aber! Nix passiert. Der Typ ist einfach nicht zu bewegen. Seit der Kleine auf der Welt ist, ist nix mehr los im Ehebett. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit. Kannst Du keinem erzählen. Da muss sich etwas tun. Meine Laune geht gegen Null und so langsam sieht man mir das auch an. Gereizt ist für meine Stimmung schon gar kein Ausdruck mehr. Am Montag morgen stehe ich also auf, mache meinem Mann und meinem Sohn Frühstück. Die Kaffeemaschine zickt wieder mal. Mit einem gehauchten Kuss auf die Backe verabschiedet sich mein Mann mit den Worten: „Warte nicht auf mich, kann später werden! Tschühüss." Für meinen Sohn war das Frühstück mal wieder „Bäh" und „Ich will keinen Apfel" ... der normale frühmorgendliche Schrecken halt. Ja, wie immer. Scheiße. Also laufe ich, wie jeden Morgen, zum Kiga. Auf dem Weg dahin komme ich an einem Haus vorbei, aus dem gerade ein Vater seinen Sohn bugsiert. Offensichtlich auch auf dem Weg zum Kindergarten. Hmm, der ...
... sieht gut aus. Knackiger Typ. Mal auf den Hintern schauen. ... Ja. Ist nett. Hmm. Ich versuche halbwegs freundlich zu sein, auf seine Begrüßung habe ich aber dennoch nur ein Meckern übrig. Gleich mal richtig Eindruck machen. Blöde Kuh, denke ich, so bist Du doch nicht. Du gehörst doch nicht zu den total frustrierten, die den ganzen Tag nur Rummeckern. -- Pause -- Doch, eigentlich schon. Der Typ ist echt nett, Patrick heißt er. Ich sage meinen Namen. Wir machen Smalltalk. Der ist echt nett, denke ich. Nett ist die kleine Schwester von Scheiße, denke ich und schmunzle in mich hinein. Mal sehen, wie empfänglich er ist, denke ich und der kleine Teufel auf meiner Schulter lacht sich ins Fäustchen. Als ich aus dem Kiga rausgehe, ist von Patrick nix mehr zu sehen. Verdammt. OK, ich versuche es morgen noch einmal. Was könnte ich denn anziehen, um ihn zu ködern? Es ist kalt, das wird nicht besonders sexy. Egal, ich versuche es. So geil, wie ich bin, würde ich alles tun für einen guten Fick. Die nächsten beiden Tage laufe ich an seinem Haus vorbei, das Licht ist aus, scheinbar sind sie schon weg. Schade. Am Donnerstag gehe ich wieder am Haus vorbei, das Licht brennt ... und geht gerade aus. Ich mache mal etwas langsamer. Evtl. klappt es ja. Ich schleiche am Hoftor vorbei, bleibe kurz stehen, greife in meine Handtasche und tue so, als würde ich etwas suchen. Der Kleine zerrt an meiner Hand. Sonst schlurft er immer rum. Da höre ich das Geräusch der Tür, wie sie in Schloss ...