1. Patrick - Retter der Hausfrauen Teil 02


    Datum: 10.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfreestyler07

    ... getan. Die Reaktion ist wie erwartet. Bei ihm ist es genauso. Klar, was soll er auch anderes sagen? Der hat so angebissen, der Haken sitzt ganz fest. Der will mich jetzt ficken, so viel ist klar. Die Geschichte höre ich mir noch an, dann muss hier aber was gehen.
    
    Ich frage ihn nach seinen bevorzugten Sex-Praktiken und schlafe fast ein, als er anfängt zu erzählen. Massieren, Lecken, Ficken. Boah. Ob da jetzt die richtige Wahl war, ich beginne zu zweifeln. Dann erzähle ich was von mir. OK, das ist jetzt auch nicht des Pudels Kern, aber ich möchte wenigstens vollgespritzt werden. Aber seine Hose zeigt eine veritable Beule, er muss schon die ganze Zeit daran rumfummeln. Es ist scheinbar eng. Ich schau mal.
    
    Ich stehe auf und nehme ihn verständnisvoll in den Arm. Nur um mal zu testen wie die Spannung in der Hose ist. Und die Spannung ist. Und wie sie ist. Kaum drücke ich ihm meine Titten entgegen, will der Mann in der Hose auch schon raus. Sehr schön. Der Ball liegt vor dem Tor. Jetzt muss ich ihn nur noch versenken. Also rutsche ich ein wenig nach vorne und spreize die Beine. Na? Jetzt aber.
    
    Nein. Keine Reaktion. Ok, dann frage ich einfach, ob wir unsere sexuelle Durststrecke gemeinsam beenden wollen. Juhu! Treffer. Er hat sogar den Satz beendet. Und schon habe ich seine Zunge im Mund. Hmm, herrlich, wie der Knutschen kann. So richtig feucht. Lecker. Apropos feucht. Ja, in meiner Hose sammelt sich schon etwas Flüssigkeit, also muss ich mal Tempo machen jetzt ...
    ... hier.
    
    Er will wieder anfangen mit Bedenken und blablabla, nein. Keine Bedenken. Dein Schwanz in meine Möse. Und zwar zackig. Ich denke nicht lange nach und ziehe mein Shirt aus. Selbst meinen BH muss ich selbst ausziehen. Da steht er und guckt wie ein Auto. Wohl noch nie geile Titten gesehen, was? Los, fass doch mal an. Aha, geht doch. Und warum stehen wir noch im Wohnzimmer? Dem Typen muss man wirklich alles vorkauen. Los, ins Schlafzimmer, auf, auf!
    
    Ich gehe vor ihm die Treppe rauf, der Mann muss noch weiter aufgeheizt werden. Also nochmal die Waffe zeigen. Dann drückt er mir sein Gesicht in den Hintern. Ja, das mag ich. Mach doch nochmal. Oh, er macht seine Hose auf ... was ist das? Ohhhh ... ist das ein hübsches Exemplar. Und groß. Meine Herren. Den will ich gleich haben. Erst will ich an seinem Schwanz herumknabbern, dann soll er mir die die Kirsche auslecken. Ich laufe schon aus. Bestimmt ist meine Jeans schon nass. Aber erst einmal muss ich hier die Wäsche beiseite fegen. Schon wieder einer, der sein Bett nicht macht morgens. Egal, nicht ablenken lassen. Ich ziehe meine Hose aus. Langsam, damit er weiter gucken kann. Die Spitze, die da aus seiner Unterhose lugt, lasse ich nicht aus den Augen. Jetzt, mein Lieber, mach dich auf was gefasst.
    
    Ich schnappe mir seinen Lümmel, der wahrlich eine Schönheit ist, kerzengerade und mit einem prima Durchmesser. Passt geradeso in meine Schwanzluke. Huh, warum bin ich denn so ordinär auf einmal? Muss an meinem allgemeinen ...