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Patrick - Retter der Hausfrauen Teil 02
Datum: 10.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byfreestyler07
... fällt. Dann ertönt hinter mir Patricks sonore Stimme „Guten Morgen, Nicole". Gut, er kennt meinen Namen noch. Also kann ich ihn noch nicht ganz vergrault haben. Kurzer gedanklicher Klamotten-Check. Kurze Jacke mit Pelz, schwarze Stiefel, enge Jeans und die schärfste Waffe seit dem Schweizer Taschenmesser: ein Lola Luna String Tanga, Lucylou. Der richtig kleine. Und richtig in die Spalte gezogen. Das muss klappen. Ich beschwere mich auf dem Weg, dass meine Kaffeemaschine kaputt ist. Wenn der Typ jetzt nicht ganz hohl ist, dann lädt er mich wenigstens zu einem Kaffee ein. Den Rest mache ich dann schon. Im Kiga angekommen, schaue ich ihm kurz nach. Er muss seinen Jungen ja auch fertig machen. Ich nestle hier und da rum, begrüße die Betreuerinnen und halte den kleinen noch etwas zurück, was der so gar nicht versteht. Sonst mahne ich immer zur Eile. Heute habe ich es mit dem Schuhe anziehen nicht so eilig. Ich ziehe ein wenig an meiner Hose, damit sie auch schön weit unten sitzt. Weil: da soll noch die Waffe zum Einsatz kommen. Ich sehe, wie er sich umdreht und in meine Richtung kommt. Jetzt! Los in die Hocke! Ich spüre wie sich die Seitenbänder meiner Waffe über den Saum der Hose ziehen und gleichzeitig der String sich tief in meine Spalte zieht. Jetzt oder nie. Ich ziehe in dieser Position dem Kleinen die Schlappen an und schaue, wie aus Versehen, kurz nach hinten, ob er auch guckt. Natürlich guckt er. Gleich habe ich Löcher im Rücken, so guckt er. Yes! Den habe ...
... ich an der Angel. Jetzt heißt es dranbleiben. Ich verabschiede den Kleinen und drehe mich zum Gehen. Patrick hat auf mich gewartet. Ich danke dem Erfinder der Stringtangas! Das läuft immer. Wir plaudern so über dies oder das, aber da kommt keine Einladung zum Kaffee. Mein Gott, ist der Typ schwer von Begriff. Also, muss ich halt mit der groben Keule kommen, und frage konkret, ob er mich nicht zu einem Kaffee einladen könnte. Aha. Das klappt. Also direkte Ansprache, ohne Pillepalle, direkt drauf. Er schließt auf und bitte mich herein. Schön hat er es hier. Ich ziehe meine Jacke aus und meine Stiefel. Nochmal Zeit für die Waffe. Er steht da so am Türrahmen und guckt. Ich gehe also noch tiefer in die Hocke, obwohl ich zum Stiefelausziehen eigentlich gar nicht hocken müsste. Egal. Ich stehe wieder auf und schaue, wie die Lage in der Lendengegend bei Patrick ist. Da beult sich doch was. Hervorragend. Treffer. Jetzt kommt der unerfreuliche Teil des Morgens. Ich sollte irgendwie sein Vertrauen gewinnen. Ein Thema, das wir alle gemeinsam haben. Also versuche ich es, auch wieder sehr direkt, wenn auch mit mehr Contenance. Ich positioniere mich aber vorher noch als nicht so leicht zu haben, weil ich ja ein riesiges Netzwerk an Frauen manage und daher jedes Wort, das diese Wände verlässt, echte Schwierigkeiten bringen könnte. Mein Thema: Chronisch untervögelt, der Ehevollzug mehr schlecht als recht. Früher war alles besser. Ich versuche mal Mitleid zu erhaschen. Gesagt, ...