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Gibt es Ja Gar Nicht
Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
Reine Fiktion - Namen, Orte, Personen, Handlung sind nicht real oder nachahmenswert โโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโ Ich bin bipolar. Das ist keine Lüge. Momentan bin ich in einer müden Phase. Ich muss mich erholen von den anstrengenden Tagen und Wochen vor meiner Depression. Ich habe โGlück" und bin meinst nur etwas niedergeschlagen und bedrückt. Ich kann noch interagieren, einkaufen, essen gehen, ein Bier trinken gehen, auch wenn es keinen Spaß macht, diesen Zustand auszuhalten und von außen zu betrachten, was ich regelmässig tue. Ich stehe dann neben mir und analysiere mich. Wäre ich munter und aktiv wie in ein paar Tagen von jetzt an, würde mich Anal-Ysieren schon hippelig machen und meine Gedanken würden Karussell fahren, um einen Zustand herbeizuführen, der etwas mit anal zu tun hätte. So sexuell gesehen meine ich natürlich. In meiner aktiven Phase bin ich auf der Jagd. Alle Frauen, ich bin hetero, sind mein Ziel. Und dabei bin ich nicht zimperlich und oft auch rücksichtslos und gemein. Aber das fällt mir nur in meinem jetzigen Zustand auf. Bin ich aktiv, kümmern mich moralische oder sittliche Vorgaben unserer Gesellschaft einen Scheißdreck. Meiner Erfahrung nach habe ich noch drei Tage in meiner Depression. Da fühle ich mich wie der letzte Dreck und bereue alles, was während meiner aktiven Phase vorher passiert ist. Aber nur, weil mich die Menschen nicht verstehen, nicht weil es falsch von mir war. Mein Vorteil, wenn man es so nennen konnte, war ...
... mein gutes Aussehen und letztendlich ein großer Schwanz, den ich in entsprechender Hose gut zur Geltung bringen konnte und der oft eine Anmache in die richtige Richtung lenkte. Beziehungsfähig war ich nicht, brauchte ich während meiner dunklen, müden Zeit einfach Ruhe und war nur mit mir und meinen Ängsten beschäftigt, aber das war ja bald vorbei. Dann ging es wieder auf die Pirsch. Ich wurde fast euphorisch, aber nur fast. Ich beschloss, die Tage im Bett zu verbringen und zu schlafen, einfach nur zu schlafen. Nach vier Tagen wachte ich auf und war nicht müde, sondern sprühte so voller Energie. Mein Schwanz regte sich nach Zeiten der Schlaffheit wieder ein wenig und ich ging erstmal einkaufen. Mit einem Rucksack und mit meiner neuen Arroganz diesmal mit einem Strickrock. Ich musste unbedingt in den Scheiß Rewe um die Ecke, weil da eine an der Kasse arbeitete, an der ich Interesse hatte. Ich kaufte irgendwas, was ich hinterher auch essen konnte, da war die Auswahl nicht so riesig und stellte mich in die Schlange an der Kasse. Andere Kassierer waren schneller, aber längst nicht so gut aussehend. In der kurzen Zeit des Abkassierens konnte man sie scannen und sie war groß, hatte schlanke Oberschenkel in ihrer eng anliegenden Jeans und unter ihrer Dienstkleidung regten sich Titten, die nicht von einem Büstenhalter im Zaum gehalten wurden und bei jeder Bewegung schoben sich ihre Titten unter der Plastikschürze von links nach rechts und wieder zurück. Ohne Unterhose mit ...