1. Gibt es Ja Gar Nicht


    Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... dieser Latte drückte sich mein Schwanz durch den Wollstoff nach außen. Ich war groß genug, dass das über dem Laufband sichtbar war. Sie griff sich meinen Einkauf, zog ihn über den Scanner und war sehr cool, was meine Erektion anging. Als ich zahlte und gerade etwas zu ihr sagen wollte, schob sie mir das Wechselgeld mit einem Zettel rüber. „Schicker Rock", sagte sie noch und wandte sich an den nächsten Kunden. Ich hatte ihre Telefonnummer. Das ging ja einfach.
    
    Ich schickte ihr eine SMS, dass ich um 21:00 Uhr im Stoßender sein würde, eine Kneipe in der der Wirt Karl sein Unwesen trieb. Unfreundlich, Arminia Fan, schlechtes Essen, eine Herausforderung und die Möglichkeit, schnell den Ort zu wechseln zum Beispiel zu mir nach Hause oder zu ihr. „Bin dabei." kam per SMS die Antwort und ich war aufgeregt wie ein 15 Jähriger.
    
    Ich saß schon an einem der Tische in der fast leeren Bar, war ja kein Fußballspiel an diesem Mittwoch. Karin, so hieß die Rewe Tante, kam pünktlich um neun und grüßte zuerst mal Karl, der glatt hinter seinem Tresen hervorkam und sie umarmte. Sie tauschten ein paar Floskeln aus und Karl schaute mich finster an. Karin setzte sich und bekam ein Bier vor sich hingestellt. Karl fixierte mich dabei und es sollte wohl eine Warnung sein, Karin gut zu behandeln. Mal sehen.
    
    „Du wohnst um die Ecke", begann sie das Gespräch, nachdem wir angestoßen und einen Schluck getrunken hatten. „Ich habe dich drei Wochen gar nicht gesehen. Warst du im Urlaub?" „Bei meinen ...
    ... Eltern", log ich und sie nickte. Ihre rote Lederjacke hängte sie über den Stuhl und saß jetzt in einem engen weißen T-Shirt vor mir und ich glotzte auf ihre Titten, die mich genauso anglotzten. Ihre Nippel waren steif und drückten sich durch den Stoff so wie mein Schwanz jetzt steifer und steifer wurde und mit dem Stoff des Rockes eine kleines Zelt bauten.
    
    Sie bemerkte meine Blicke und schüttelte ihre Schultern, so dass ihre Titten hin und her wackelten. „Gefällt dir, was du siehst?" fragte sie neckisch. Ich deutete auf meine Erektion: „Schau doch nach." Das Eis war gebrochen und das Gespräch in der richtigen Bahn. Ich brachte das Gespräch bald auf einen Ortswechsel, auch weil Karl mich dauernd finster musterte. Sie meinte dazu, dass Karl auf sie aufpassen würde, weil er ein guter Freund ihrer Mutter gewesen wäre. „Am besten du gibst ihm kurz deinen Personalausweis, dann lässt er uns ohne Probleme ziehen", schlug sie vor und ich winkte Karl, um zu zahlen. „Kannste die paar Schritte nicht mehr laufen", murmelte er und kassierte und schrieb sich gleichzeitig die Daten aus meinem Personalausweis auf einen Zettel.
    
    Damit konnten wir gehen mit seinem Segen. Karin nahm meine Hand und es war so richtig romantisch, wäre nicht der Verkehr des Ostwestfalen Damms und der Alfred-Bozistraße nebst Oberntorwall gewesen. Aber egal. Ich fühlte mich wie in der Pubertät und hielt mit meinem Rock und meiner Erektion Schritt mit ihr. „Wo gehen wir hin?" fragte ich. „Zu mir", sagte sie knapp und ...
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