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Gibt es Ja Gar Nicht
Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... ich folgte ihr an der Hand. In ihrer Wohnung entschuldigte sie sich, weil sie ins Bad musste. Pissen also, dachte ich und schaute mich um. Fachbücher über Depressionen, Border-Line und manisch-depressive Psychogramme. „Ah, du bist bei der Fachliteratur", unterbrach sie meine Recherche. „Arbeitest du in dem Bereich?" fragte ich sie. „In Bethel?" Sie schüttelte den Kopf und nahm allen Mut zusammen: „Ich bin bipolar seit einigen Jahren, brach plötzlich aus und seitdem habe ich „Gute Zeiten, schlechte Zeiten" live." Manchmal müsste sie sich einweisen lassen, weil es sonst für sie zu gefährlich wurde, da halfen ihr Freunde dabei. Ihr Arbeitgeber wisse Bescheid und da sie eine zuverlässige, nicht auffällige Person sei, würde es toleriert und sie habe einen speziellen Arbeitsvertrag. Ginge aber nur, weil der Leiter der Filiale mal ein Freund ihrer Mutter gewesen sei. Hoppala, so viel Offenheit in den ersten zwei Stunden und eine Einladung in ihre Bude. „Du bist auch so drauf. Du warst nicht bei deinen Eltern", meinte sie und ich wurde rot. „Kein Grund, sich zu schämen. Alles gut." Ich schaute sie an und sie griff mir unter den Rock an den Schwanz. Sie bekam ihre Hand gerade so um ihn herum. Sie war erstaunt, dass er wirklich so groß war. „ist ja ein ganz schönes Gerät", lobte sie und wichste ihn ein wenig. Ich hätte ja gleich kommen können, weil ich ein paar Wochen inaktiv war, aber sie ließ dann ihre Hand wieder aus. Sie bemerkte meine Anspannung und dass ich nicht Herr ...
... der Lage war und dass es mich beschäftigte. „Jetzt mach dich mal nackig", flüsterte sie schelmisch. „Das wird sich schon ergeben." Ich war in zehn Sekunden nackt vor ihr. Sie starrte auf meinen Steifen und schluckte zweimal. Ich stand etwas blöd in der Gegend herum und sie reagierte und zog sich ebenfalls aus und wir standen uns nackt gegenüber. „Du bist schön", sagte sie mit rauer Stimme und ich Trottel nickte einfach nur. Du auch wäre eine doofe Antwort gewesen, aber immerhin eine Reaktion. Sie setzte sich in einen Sessel und schob mich zwischen ihre Schenkel und drückte meinen Kopf auf ihre Scham. Sie roch gut und geil und ich ließ meine Zunge alles erkunden. Ich schmeckte ihre salzigen Saft, der aus ihrer Möse trat und leckte tiefer und war sofort süchtig nach Geruch und Geschmack von Karin. Sie lehnte sich zurück und genoss meine Zunge und meine Hände, die an ihren Titten spielten. Sie nahm eine meiner Hände, die auf ihren Titten lagen und zeigte mir, wie sie es gerne hätte. Ich lernte, was Karin gern mochte und leckte sie fest und intensiv, bis sie mir mit geschlossenen Schenkeln fast den Kopf abriss. „Das war gut", keuchte sie. „Und jetzt fick mich. Erst in die Möse, dann in den Arsch. Kannst du das?" Ich nickte und schob meinen Schwanz in ihre Fotze, die so nass war, dass ich mit einem Schwung in ihr drin war. Sie war etwas eng oder ich war etwas groß. Jedenfalls dehnte sich ihre Scheidenwand, um mich aufzunehmen, also was jetzt? Eigentlich passte alles oder wurde ...