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Gibt es Ja Gar Nicht
Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Hosenbund. Sie wimmerte leise und ich pflückte ihre Ohrhörer aus ihren Ohren. „Bitte tun Sie mir nichts!" bettelte sie. „Lassen Sie mich bitte." Ich hielt sie immer noch im Genick fest und hatte in der anderen Hand ein großes Stück ihrer Hose. Sie hing seltsam verdreht an der Stange und lag verdreht mit ihrer Hüfte im Sand. Ich glotzte auf ihren weißen Arsch und konnte ihre Fotze sehen. Es war zu spät für mich, sie zu lassen. Ich griff ihren Pferdeschwanz und zog sie an den Haaren, Sie schrie und ich hielt meinen Zeigefinger an die Lippen, um ihr zu signalisieren, dass sie ruhig sein sollte. Sie schluckte und fing jetzt an zu weinen. „Bitte, bitte." „Zu spät", raunte ich ihr ins Ohr und packte ihre Arschbacke fest und knetete ihren festen durchtrainierten Hintern. Sie änderte ihre Taktik. „Ich mache alles was du willst, aber tu mir nicht weh", heulte sie als ich sie fester an den Haaren zog. Jetzt erkannte ich sie. Sie wohnte zwei Straßen weiter bei mir um die Ecke und ich hatte sie schon mal beim Einkaufen gesehen und ihre Figur bewundert. „Lass die Stange los und knie dich hin!" befahl ich ihr und zitternd kroch sie mit ihrer zerfetzten Hose auf mich zu und kniete direkt vor mir. Sie schien zu wissen, was ich von ihr wollte, jedenfalls zog sie ohne Worte meine Hose nach unten und war überrascht, dass ihr der Schwanz, der aus meiner Hose sprang, direkt vor der Nase herumtanzte. Sie seufzte laut und begann mit meiner Eichel, die sie in ihre Backen schob und ...
... arbeitete sich dann bis zum anderen Ende meines Schwanzes vor. Ihre Lippen berührten meine getrimmten Sackhaare und sie hatte es tatsächlich geschafft meine 18 Zentimeter einzuatmen. Ich hielt ihre Haare mit einer Hand umwickelt und fixierte ihren Kopf, stieß dann vor und zurück und fickte ihren Hals. „Mmmmmmpf!" und Schmatzgeräusche im Wechsel begleiteten ihren sehr professionellen Blowjob. Mit einer Hand packte ich ihren Sport BH und schob ihn hoch. Ihre Brüste fielen unten heraus und hingen leicht, pendelten sich dann ein und schwangen bei jeder Kopfbewegung, die sie auf meinem Schwanz vollführte, nach vorn und wieder zurück. Ich knetete ihre Titten und sie saugte fester, je fester ich drückte. „Magst du es in den Arsch?" fragte ich sie leise und sie stoppte, ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus, um mir zu antworten. „Bitte ni... Mmmmmmpf!" Ich schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an und wedelte mit ihrem Zeigefinger um mir zu signalisieren, dass es nicht für sie in Frage käme. An den Haaren bugsierte ich sie zu den Schaukeln und legte sie bäuchlings auf das Brett. Dann packte ich ihre Beine und stellte mich dazwischen und schob meinen Schwanz erstmal in ihre Fotze, die leicht feucht war. Nach langsamem Schieben war ich bald ganz in ihr drin, während sie mit den Händen auf den Sand schlug und wimmerte. Ich schob die Schaukel nach vorn und ließ sie zurückschwingen und so fickte ich ihre Fotze in den frühen ...