Peitsche Pur, Teil 07
Datum: 06.09.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: bySoniavonboege
... verstohlen zu. Der Marquis reicht mir einen Joint, gierig ziehe ich an dem Dope, „fahre" tatsächlich ein wenig herunter, dann kommt der frische Kaffee und wir sind wieder allein und gelöst, er fraget mich, ich erzähle ihm über mich, was er wissen sollte, aber nicht mehr, dann schwenkt das Gespräch auf die Reise um, die ich gerade mache und ich lasse nichts aus, auch Michelle nicht, etwas sagt mir, das der Marquis es wissen sollte, das ich sie geliebt habe. „Sie scheint eine interessante Frau zu sein, ihre „Ex-Freundin, Madame", sinniert er und ich stimme ihm zu. „Ja, Michelle ist interessant, aber sie hat keinen Charakter, sonst hätte sie unsere gemeinsamen Pläne, die wir hatten, nicht so leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Entweder hing ich in ihren „Geschäften" mit drin, oder wir trennten uns, ich wählte die zweite Option". „Kommen, sie, meine Liebe, heben wir die Tafel hier auf und setzen uns nebenan vor den Kamin, ich glaube, wir haben viel zu besprechen", sagt er leise und erhebt sich.
„Seit wann sind sie allein, Marquis, wenn ich fragen darf", ich falle mit der Tür ins Haus, will wissen, ob er mir ausweicht oder wirklich offen zu mir ist. „Das ist jetzt acht lange Jahre her, als sie der betrunkenen LKW-Fahrer einfach über den Haufen gefahren und auf der Straße liegengelassen hat und ich werde sie niemals vergessen können, egal, was nun zwischen uns passiert, Madame, ich hoffe, sie können es verstehen"? Ich nicke, „ja, einen geliebten Menschen vergisst man nicht so ...
... schnell", sage ich sinnend, bin in Gedanken bei Michelle. „Vergessen - nein, loslassen - ja, es ist jetzt für mich an der Zeit, neue Wege zu beschreiten, jetzt, wo sie in mein Leben getreten sind, Madame. Trauern sie jemanden nach"! „Michelle vielleicht, wir haben gerne miteinander geschlafen und sie gab sich mir hemmungslos hin, das wird mir wohl fehlen, aber nachtrauern? Nein, eigentlich nicht so richtig"! „Nun, vielleicht kann ich ihnen mit ihrer Liebe zu einer Frau weiterhelfen, Madame, lassen sie sich von mir überraschen", sagt er, steht auf, legt Holz im Kamin nach, als sich die Tür zum Kaminzimmer öffnet und Madame Luise hereinkommt. „Das ist meine Hausdame Luise, sie zeigt ihnen ihr Zimmer, das ich vorbereiten ließ und sie kümmert sich um sie. Wenn sie etwas wünschen, wenden sie sich an Luise und wenn ich um ihre Fahrzeugschlüssel bitten darf, Phillip wird ihr Reisemobil erst vor den Eingang und wenn sie ihre Sachen ausgeräumt haben, in die Remise fahren, sie bleiben doch für länger, Madame"? „Wir müssen klären, was „länger" für sie bedeutet, Marquis"! „Sein sie einfach mein Gast, Madame, kommen sie zur Ruhe, das Schloss bietet ihnen alle Annehmlichkeiten, denn es gibt noch einiges, das bei der Führung nicht zu sehen ist. Verbringen sie Zeit mit mir, lernen wir uns kennen, alles Weitere wird sich ergeben, nichts muss, alles kann"!
Der Raum hat mich bei der Führung schon fasziniert und nun soll ich hier wohnen! Das Bett ist riesig, das Schrank und Ankleidezimmer grenzt ...