Peitsche Pur, Teil 07
Datum: 06.09.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: bySoniavonboege
... an ein modernes Bad, mit allem Komfort, das nicht bei der Führung zu sehen war. „Wie schön, Madame, das sie gekommen sind und bitte, wir haben uns heute erst kennen gelernt, der Marquis wird es nicht mögen, das ich ein wenig nach geholfen habe. Das Boudoir bewohnte die letzte Marquise und steht seit ihrem tragischen Tod leer. Der Marquis muss sie sehr schätzen, denn seinen verflossenen „Bekanntschaften" verwehrte er es, was immer das zu heißen hat"! Die ältere Dame lächelt mich an und deutet auf die Tür. „Wollen wir ihre Kleidung aus dem Wagen holen, Madame"? „Ich heiße Sonia". „Ich würde sie gerne weiterhin mit „Madame" ansprechen, der Marquis achtet sehr auf Etikette, er ist nun einmal der „Marquis" und liebt diesen Ton und diese besondere Atmosphäre im Haus, Madame". „Ich verstehe, mein vollständiger Name ist „Sonia-Marie de Boege´", meine Vorfahren waren landadelige Hugenotten aus dem Elsass". „Wie schön für den Marquis, wollen wir", fragt sie mich und ich nicke ihr zu.
Ich wusste nicht, dass ich so viele Klamotten mitgeschleppt habe und laufe etliche Male zum Reisemobil, bis ich alles geholt habe, was ich brauche und in dem leeren, zweiten Schrankzimmer, eingeräumt habe, in der Zwischenzeit, nach einem Nachmittagskaffee mit dem Marquis und einer ausführlicheren Schlossführung mit Madame Luise, die mir das Schwimmbad, den Fitnessraum und die Sauna gezeigt hat, ist es schon Abend geworden und Madame Luise hilft mir bei dem Kleid, das ich tragen soll, das halbe, ...
... ehemalige Schrankzimmer der verstorbenen Marquise ist mit ihnen gefüllt und alle sind in meiner Größe! „Sie liebten es beide, stilvoll das 17. Jahrhundert zu „leben", besonders bei Festen und wenn Besucher ins Schloss kamen, sie werden sehen, Madame de Boege´, auch sie werden es lieben"! Luise lacht mich an und steckt mir meine langen, blonden Haare hoch, dann öffnet sie den großen Spiegel und ich erstarre, ich sehe eine Aristokratin, vom Scheitel bis zur Sohle und das große Dekolleté den Kleides, lässt meine großen, festen Brüste erstrahlen! Es gongt, Madame Luise geleitet mich bis zur Treppe, an dessen unteren Ende der Marquis, nun wieder in Samt und Seide des 17. Jahrhundert „gewandet", mich erwartet. „Marquis, darf ich ihnen vorstellen, Madame de Boege´", kündigt sie mich an, er starrt mich nur an, als ich langsam und würdevoll die Stufen zu ihm hinunter schreite und seinen Arm nehme, mein Herz klopft wie irre, was passiert hier gerade?
Er führt mich wortlos in sein Arbeitszimmer, öffnet einen Safe, der hinter einem Gemälde sich versteckt und entnimmt eine flache Schachtel, legt mit ein blitzende Collier um, dessen Anhänger sich zwischen meinen Brüsten platziert. „Als wenn es für sie geschaffen ist, Madame, bitte, machen sie mir die Freude und trage sie es heute Abend für mich", sagt er leise und ich bin gerührt, nicke ihm zu, dann reicht er mir wieder den Arm und führt mich in das Speisezimmer, wo eine Tafel für zwei gedeckt ist. Phillip, der „Diener" rückt mir den Stuhl ...