1. Peitsche Pur, Teil 07


    Datum: 06.09.2023, Kategorien: BDSM Autor: bySoniavonboege

    ... zurecht, dann trägt er auf, ein „gewöhnliches", aber superbes „Pot eau feu", mit allen Beilagen. „Danke, Phillip, ich benötige sie und Madame Luise nicht mehr, wir kommen zurecht, oder, meine Liebe", sagt er und wir sind allein.
    
    Ich bin hungrig, merke erst jetzt, das ich seit dem Frühstück und ein paar Keksen zum Kaffee nichts mehr zu mir genommen habe und lange, voller Appetit zu und das Abendessen ist erstklassig. Wieder gehen wir danach ins Kaminzimmer, er schenkt uns einen Cocktail ein und reicht ihn mir, ah, „Kir Royal", wir stoßen an, dann küsst er mich und bietet mir das Sofa an. Am offenen Kamin ist es warm, ich bitte ihn völlig schamlos, mir das Kleid zu öffnen und streife es ab, liege halbnackt auf dem Sofa und sehe zu, wie die zuckenden Flammen meinen Körper beleuchten und sich im Collier, das ich noch immer trage, brechen. Er küsst mich zärtlich, versenkt seine Finger wie selbstverständlich zwischen meinen, schon wieder nassen Schamlippen und reicht mir den frischen Joint. Wir schweigen, sehen versonnen und wohl glücklich in die flackernden Flammen und er sieht mir dabei zu, wie ich mich wohlig seinen Fingern, die tief in meinem Fickkanal stecken, entgegenstrecke.
    
    „Ich weiß, dass sie mit mir über das noch reden möchten, was unsere Vorlieben betrifft, Marquis. Irgendwie fühle ich mich jetzt als ihre Mätresse und ich fühle mich sehr wohl, bei dem Gedanken dabei. Um etwas bitte ich sie allerdings, „spielen" sie nicht mit mir, sie wissen selbst, was ich ...
    ... „brauche" und das meine ich voller Ernst. Ich habe vorhin gesagt, das ich wohl auch deswegen, was gestern in den Katakomben vorgefallen ist, einerseits gehen musste, jetzt aber nicht von hier gehen kann, aber falls sie oder ich daran zweifeln, hier das richtige zu tun, werde ich gehen, ohne das darüber zu diskutieren ist. Sie wissen, dass ich eine Masochistin und Exhibitionistin bin, ich bin stark bisexuell und brauche den Schmerz, die Pein und die Folter, egal mit welchen Mitteln und ich sehe mich selbst als gehorsames Lustobjekt für den Menschen, den ich liebe. Ich bin jetzt an ihrer Seite, handeln sie bitte danach und ich werde ihnen alles geben, was ich nur geben kann. Noch etwas sollten sie wissen, ich bin selbst vermögend, bin also nicht darauf angewiesen, ausgehalten zu werden. Wenn sie mich aber doch verwöhnen möchten, werde ich mich nicht sträuben, sondern es genießen weil ich das alles zusammen brauche, um zu leben"!
    
    „Ihre Einstellung gefällt mir, Madame und deckt sich weitgehend mit meiner eigenen und um es ganz deutlich auszusprechen, sie sind, nach meiner verstorbenen Frau, die erste, die meinen „speziellen Wünschen" entspricht". „Ich werde bei ihnen bleiben, Marquis, bis sie meiner überdrüssig sind", sage ich leise und öffne weit meine Schenkel, oh ja, ich werde mich ihm hingeben, werde ihn seine Frau „vergessen" lassen, denn ich fühle etwas in mir, was ich noch nie zuvor bei einem Mann gefühlt habe, ich liebe ihn und wir werden uns wohl, über kurz oder lag, völlig ...
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