Peitsche Pur, Teil 07
Datum: 06.09.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: bySoniavonboege
... verfallen und hörig sein! „Um etwas bitte ich sie aber noch, ich mag diese „Distanz" zwischen uns, Marquis, sie verstehen, was ich meine"? „Natürlich, Madame de Boege´, nicht ist mir lieber, ich stehe auch darauf, aber auch ich habe einen etwas ungewöhnlichen Wunsch an sie"! „Und der wäre"? „Bitte, tragen sie ständig die Nylons, mit diesen, so ungewöhnlichen Haltern an ihren Schamlippen und den High-Heels, ich liebe es. Nennen sie es einen Fetisch von mir, ich werde dafür sorgen, dass immer ausreichend frische Nylons und Halter für sie zur Verfügung stehen werden". „Gerne, Marquis, wenn sie sonst etwas wünschen, ich werde es ihnen erfüllen", sage ich leise, OMG, es funktioniert schon! „Ja, ich habe noch einen Wunsch, ich möchte jetzt mit ihnen gerne schlafen"!
Sein Schwanz steckt tief in mir, holt das Unterste nach Oben, wühlt, rumort, krempelt mich um! Er ist noch immer, wie ich ihn von gestern in Erinnerung habe, groß, lang und dick, er schmeckt wunderbar und füllte meinen Mund ganz aus und der Marquis stöhnte auf, als meine Zungenspitze sein Pissloch fordert und er schon eine kleine Ladung seines Safts an mich abgibt. „Ich möchte alles, was sie aus ihm ausstoßen, in meinem Mund haben, immer", fordere ich von ihm, „ich liebe es, frisches Sperma zu schmecken und zu schlucken" und er lacht mich an. „Aber sicher, meine Liebe, etwas anderes habe ich auch nicht von ihnen, meiner geliebten Mätresse, erwartet"! Meine Schamlippen sind angespannt, es tut mir entsetzlich weh, so ...
... weit zerre ich sie auseinander, OMG, wie sehr liebe ich diese Clips und der Gedanke daran, sie für ihn ständig tragen zu dürfen, heizt mich noch mehr an, ich stöhne laut vor süßem Schmerz und etwas brennt in meinen Adern, OMG, ich spüre die Liebe in jeder meiner einzelnen Faser! Dann, nachdem er mich halb wahnsinnig gefickt hat, verlangt er endlich von mir, dass ich ihm meinen Arsch anbiete.
Ich lehne mich über das Sofa, strecke ihm willig meinen prallen Po entgegen, den er sofort bis zum Anschlag ausfüllt und ich habe das Gefühl, das sein Schwanz mir buchstäblich zum Hals herauskommt, so heftig ist das, was er in mir auslöst. Ich stöhne laut, schreie vor unglaublicher Lust, seine Hände umfassen meine großen Brüste, deren Nippel er genüsslich massakriert und meine automatische Schmierung läuft auf voller Leistung. Wie ein Kolben fährt sein Fleisch durch meinen Darm, ich stöhne auf, mein Strahl schießt im Takt der heftigen Stöße aus meinem Pissloch, saut das Sofa ein, es stört ihn nicht im Geringsten. Meine Pobacken erglühen von den Schlägen mit seiner flachen Hand, OMG, ich werde hier nie wieder weggehen, dann ist plötzlich alles vorbei, ich spüre, wie sich langsam meine geweitete Rosette schließt und sein Schwanz steht zitternd vor meinem Gesicht. „Nun sind sie an der Reihe, Madame de Boege´, holen sie sich, was sie so gerne von mir bekommen möchten", sagt er und meine Finger schließen sich um den verschleimten Schwanz, der gerade noch meinen Arsch aufgebohrt hat. Sanft ...