1. Peitsche Pur, Teil 07


    Datum: 06.09.2023, Kategorien: BDSM Autor: bySoniavonboege

    ... hier Schuld, oder habe ich es mir doch selbst zuzuschreiben, weil ich damit nicht aufhören kann, mich selbst dermaßen zu quälen? Vielleicht ist das hier mein vorbestimmtes Ende, er wird mich bestimmt quälen, mich in meine Bestandteile zerlegen, einen Schlussstrich ziehen und mich dann irgendwo verschwinden lassen, Schluss, Aus, Ende, Finis, so schnell kann es gehen! Meine Schenkel zittern, die harten, langen Nippel stehen schmerzhaft von meinen schönen großen Brüsten ab, OMG, es quält mich, sie nicht selbst jetzt berühren zu können, ganz zu schweigen von meiner Klit, die nach meinen Fingern förmlich schreit, als ich nur daran denke, wie es sich anfühlt, sie zu berühren, schießt völlig unverhofft ein Strahl meines Saftes zwischen meinen, durch meine, von den Clips angespannten Schamlippen hervor und tropft auf den Boden. Ich fange an zu heulen, zu wimmern, rufe leise, dann lauter, aber nichts rührt sich, ich bin wirklich, ganz real in einem Kerker gefangen, aus dem mich nur derjenige befreien kann, der mich auch eingesperrt hat!
    
    Ein neuer Orgasmus steigt in mir auf, es ist jetzt soweit, mein Hirn hat auf „Notgeil" geschaltet, meine „persönliche" Situation, die ich allein nicht ändern kann, ist dem sexuellen Notstand gewichen und wenn ich meine Augen schließe, sehe ich plötzlich Schwänze vor mir, denke nur daran, wieder meine „Löcher" gestopft zu bekommen! Der Gangbang bei Grace in der Karibik fällt mir ein, ich kann mich merkwürdigerweise an jede Einzelheit plötzlich ...
    ... erinnern und dann taucht der riesige Hund auf dem Plateau auf, den mich, nach der Orgie und meiner ersten Kreuzigung, sein Besitzer auf mich aufsitzen und rammeln ließ und ich spüre den Geschmack seines Schwanzes, den mir sein Herr zum Lutschen hinhielt, auf meiner Zunge. Ich spüre Durst, Hunger, will endlich hier raus und fange an zu schreien, aber vergeblich, OMG, was wird nur aus mir und meine Tränen tropfen auf meine Brüste.
    
    „Sie sind so wunderschön, Madame", flüstert seine angenehme Stimme, er streicht sanft über die Rundungen meiner Brüste, meine gepiercten Nippel stellen sich sofort wieder auf, schmerzen, so hart sind sie plötzlich. Ich spüre seine sanften Finger an meiner Hüfte, sie streifen das kleine, nasse Höschen an meinen Beinen herunter und als seine Hand über meine zarten, schwarzen und völlig durchgesifften Nylons fährt, schauert es mich. Ketten klirren, ich werde an die Decke gezogen, mein Körper bekommt Spannung und ich tänzle auf meinen High-Heels unruhig hin und her, dann gleitet seine Hand über meine prallen Pobacken und schiebt sich zwischen meine nassen Schenkel. „Betteln sie mich an, Madame, mit ihnen etwas zu machen, betteln sie um das, was sie jetzt am liebsten möchten, sie wollen es doch auch, oder täusche ich mich", flüstert seine Stimme direkt neben meinem Ohr und ich nicke. „OMG, ja, ich will es, ich brauche es ganz dringend, Marquis", flüstere auch ich, dann spüre ich, wie seine Finger durch meine Schamlippen streichen.
    
    „Warum benötigen sie es ...
«12...456...16»