Peitsche Pur, Teil 07
Datum: 06.09.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: bySoniavonboege
... so sehr, Madame", fragt er mich leise, „was wünschen sie sich jetzt gerade am meisten"? Ich atme tief und schwer, OMG, ich komme gleich, wenn er so weiter mit mir verfährt. „Ich bin eine Masochistin und eine Exhibitionistin, bin Veranlagt, Schmerz und Pein ertragen zu müssen, weil ich es brauche, gequält zu werden, ohne das alles, kann ich nicht existieren"! „Sie haben mir meine Frage nicht beantwortet, was wünschen sie sich, Madame"? „OMG, machen sie mit mir Marquis, was sie gerne möchten, ob in meiner Pussie oder meinem Po, machen sie es hefig und hart, ich will kommen dürfen, ich bitte sie"! „Ah, Madame stehen auch auf „anal", das höre ich gerne", flüstert er mir zu, dabei öffnen seine Finger schön langsam und vorsichtig meine Rosette, gleiten erneut sanft über meine Schamlippen und wieder zurück an mein Poloch und befeuchten mich, bei meiner internen „Schmierung", völlig problemlos, ich stöhne glücklich auf, als ein heißer, großer und dicker Schwanz plötzlich meine zuckende, erregte Rosette weitet und sich in meinem, von mir wie jeden Morgen, frisch klistierten Darm schiebt. Sanft gleitet er tief in mein Inneres, steckt bis zum „Anschlag" in mir, hält inne, quält mich damit, dabei hat er meine Brüste fest in der Hand, zwirbelt die gepiercten, harten Nippel schmerzhaft zwischen meinen Fingern, mein Saftfluss ist jetzt nicht zu stoppen und ich spüre den Orgasmus in mir aufsteigen. Als ich anfange vor Lust zu stöhnen, reißt er seinen Schwanz hart, fast brutal aus meiner ...
... Rosette, ich breche, brüllend wie ein Vulkan, aus und der ganze aufgestaute Frust wird mit hinausgeschleudert und aus meinen Schamlippen schießt ein breiter Strahl meines Safts auf den Kerkerboden. Zuckend hänge ich in den Eisen, er steht hinter mir, seine Hände drücken meinen Körper fest an seinen, halten mich fest, denn ich zittere noch immer, dann löst sich die Spannung in mir, die Ketten klirren und er fängt mich auf, als meine Knie nachgeben und er löst die Eisen um meine Handgelenke. Er führt mich an eine, der aus dicken Quadern gefertigten Wand, drückt einen verborgenen Knopf und wie im Film, öffnet sie sich und gibt einen kleinen Raum mit einer Liege frei, auf die er mich bettet, dann lässt er mich erneut allein.
Der Weißwein ist exzellent, der Joint „heftig", ich habe mich beruhigt, genieße nur noch, Michelle und die ganze Mischpoke ist plötzlich weit weg, nicht mehr existent, das „jetzt" zählt und es ist unglaublich! „Sie wissen, Madame, das ich sie nicht mehr gehen lassen kann, nachdem, was gerade vorgefallen ist", sagt er leise zu mir und ich nicke. „Ich weiß, aber ich kann und darf an diesem Ort hier nicht bleiben, es ist nicht gut für sie und für mich". „Wartet jemand auf sie, Madame"? „Nein, Marquis, niemand"! „Machen sie mir die Freude und sein sie mein Gast"! „Ich kann nicht bleiben, es ist reiner Selbstschutz, ich würde sonst mit fliegenden Fahnen, blind und kopflos in mein „Unglück" laufen. Bitte, verstehen sie mich, ich muss jetzt gehen"" „Natürlich, ...