1. Peitsche Pur, Teil 07


    Datum: 06.09.2023, Kategorien: BDSM Autor: bySoniavonboege

    ... wechsle an die Bar und der warme Calvados fährt mir wohlig in die Glieder und macht mich langsam trunken. „Warum sind sie nicht zurückgekommen, Madame, der Marquis hat auf sie gewartet, hat gehofft, dass sie es sich noch einmal überlegen", eine warme Frauenstimme spricht mich an, die Dame dazu ist schon an die 50 und sehr gepflegt und mustert mich interessiert. „Der Marquis? Wieso wissen sie davon? Hat er sie geschickt"? „Nein, er weiß nicht, dass ich ihnen gefolgt bin". „Warum"? „Sie sind, wie seine verstorbene Frau es war, ich habe ihn lange schon nicht mehr so glücklich gesehen, als er mir nach der Führung aufgetragen hat, für sie ein Zimmer herzurichten, in dem sie übernachten sollten". „Warum sollte ich das tun, warum hätte ich bleiben sollen"? „OMG, sie lieben ihn, darum sind sie noch hier! Natürlich, das ist es, denn auch er liebt sie, Madame, es war dieses Leuchten in seinen Augen, das ich so lange nicht mehr gesehen habe"! „Liebe? Ich habe noch nie einen Mann geliebt, ich mag nur Frauen"! „Und doch lieben sie ihn, ich sehe es in ihren Augen, Madame, sie wissen es genau, wollen es aber nicht wahr haben, ist es nicht so"? „Was wissen sie schon"! „Ich weiß, dass er auf sie wartet und dass sie sich nach ihm verzehren. Springen sie über ihren Schatten, wischen sie Vergangenes zur Seite, schlagen sie ein neues Kapitel in ihrem Lebensbuch auf, egal, was vorgefallen ist, öffne sie sich ihm"! „Aber ....."? „Kein „aber", der Marquis frühstückt jeden Morgen um 10 Uhr, ich ...
    ... werde morgen ein weiteres Gedeck für sie auflegen, kommen sie und reden sie mit ihm, sonst wird immer diese Ungewissheit zwischen ihnen stehen"! „Wer sind sie, Madame"? „Ich bin Luise, seine Hausdame und kümmere mich um ihn, dass es ihm gutgeht, seitdem er allein und einsam ist"!
    
    Das heiße Badewasser belebt mich, auch mein Hirn arbeitet wieder, ich gehe weit in meine Vergangenheit zurück, aber kann beim besten Willen mich nicht daran erinnern, jemals für einen Mann Gefühle gehabt zu haben. Warum ist das so plötzlich anders, die Hausdame hat wohl recht, etwas geht in mir vor und verdammt noch einmal, was ist da plötzlich in meinem Bauch los, allein an der Gedanken daran, was ich erst allein und dann mit ihm zusammen unglaubliches in den Katakomben des Schlosses erlebt habe, lässt mich im heißen Badewasser frösteln! Meine Hände gleiten zwischen meine Schenkel und meine Finger teilen meine Schamlippen und spielen mit dem Ring über meiner Klit. Ich seufze, denke an den schönen, großen, langen Schwanz, spüre ihn wieder durch meine Rosette in meinen Darm gleiten und komme so heftig, dass das Badewasser aus der Wanne schwappt. Fahrig stehe ich auf, steige aus dem Wasser, trockne mich ab und gehe ins Bett und aus, für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, fange ich wieder an zu heulen und weine mich in den Schlaf.
    
    „Nein, kein Frühstück, nur Kaffee bitte", sage ich zu der freundlichen Bedienung am Morgen im Restaurant, die mich bedient, ich sitze allein im Restaurant, war wohl der ...
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