1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... kriegst."
    
    Ja, wahrscheinlich war mein Enthusiasmus am Rande des Zuviels. Warum war ich so froh, dass wir ein unverfängliches gemeinsames Interesse entdeckt hatten?
    
    "Ich stelle mir das toll vor, mit dir. Bei der Arbeit vertrauen wir uns doch mittlerweile auch blind, und harmonieren perfekt. Das ist fürs Klettern doch auch die Voraussetzung."
    
    "Nicht nur fürs Klettern", meinte sie gelassen und nippte an ihrem Wein.
    
    Oh, oh. Schonzeit beendet? Blies sie wieder zur Jagd?
    
    "Hm, ja. Aber Klettern halten wir erst einmal fest."
    
    "Einverstanden. Die Desserts sind hier auch hausgemacht, habe ich gesehen?"
    
    "Ja. Ich empfehle das Tartufo. Göttlich. Völlig göttlich. Wie für eine BG gemacht", entlockte ich ihr ein Lächeln.
    
    "Dann bestell. Ich muss mal kurz wohin. Nein, brauchst du mir erklären wo, ich habe das Schild gesehen."
    
    Ich bekam die notwendige Aufmerksamkeit von dem Kellner, der jetzt allerdings mehr gefordert war. Das Restaurant hatte sich sichtlich gefüllt. Überaus zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Abends und des Gesprächs, erwartete ich ihre Rückkehr. Nicht lange danach stand das Dessert auf unserem Tisch. Wir hatten in der Zwischenzeit die Flasche Wein tatsächlich schon niedergekämpft.
    
    Auch dieser trug sicher zur Stimmung der Gelöstheit und Generalzufriedenheit bei. Und verlieh Rotbäckchen, bei ihr wie mir, wie ich bei einem kurzen Blick in eine verspiegelte Fläche feststellte.
    
    "Darf ich dir jetzt ein paar Fragen stellen?", fing sie an, ...
    ... nachdem sie gerade noch meine Einschätzung der Güte des Tartufos bestätigt hatte.
    
    "Natürlich. Was willst du wissen?"
    
    "Du bist starke und sexuell aggressive Frauen nicht gewohnt, nicht wahr?"
    
    Uff. Halali?
    
    "Ehm... weiß nicht. Vielleicht. Kann sein. Okay... meine Partnerinnen, ja, stimmt schon, haben eher mir die Zügel in die Hand gegeben, wenn ich das mal so sagen darf."
    
    "Dachte ich mir. Deshalb hast du vor mir Angst?"
    
    Halalo. Aber hallo.
    
    "Das würde ich nun so nicht unterschreiben wollen."
    
    "Hm. Also generell hättest du auch nicht das Problem die Zügel, wie du so schön sagst, abzugeben?"
    
    "Das kommt auf die Reiterin an", platzte ich heraus.
    
    "Ah."
    
    Mehr kam nicht. Aber ihr Lächeln wollte mir nicht gefallen. Und dieser Blick. Was war das an meinem Bein? Sie wird doch nicht... oh verdammt. Sie tat es.
    
    Ihr wieder einmal unbeschuhter göttlicher Fuß machte sich gerade auf die Wanderschaft. Und landete, so wie wir saßen wahrscheinlich für alle anderen unsichtbar, genau im Zielgebiet. Holla. Oh mein Gott. Das machte sie keinesfalls zum ersten Mal. Das ist... das ist... wow.
    
    "Hm... das ist wirklich ein hübscher kleiner Laden hier", meinte sie nonchalant, aber eben mit blitzenden Augen. "Das Essen hervorragend, der Wein klasse, und erst die Gesellschaft... Da kriege ich richtig Lust... Lust, die noch weiter zu genießen."
    
    Scheiße, die kriegte ich auch. Und sie kriegte mich richtig hart. Ich wurde hart. In einem gottverdammten Restaurant hart. Oh mein ...
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