1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Gott.
    
    "Mmh. Ich kriege immer mehr das Gefühl, dass sich das richtig lohnen könnte."
    
    "Ehm... ich weiß nicht... ob das so eine... hm... gute Idee ist... immerhin..."
    
    "Vertraust du mir blind. Rege ich dich ganz schrecklich auf. Würdest du gleich in deine Hose kommen. Wenn ich das wollte, heißt das."
    
    Hört sie jetzt auf? Nein, Pustekuchen. Heiliges Kanonenrohr. Ab jetzt würde ich wahrscheinlich einen Ständer bekommen, wenn sie ihre Schuhe auszog. Das konnte nur schiefgehen. Oh mein Gott. Sie kostete ihren Triumph natürlich voll aus. Okay. Ich dann halt meine Niederlage.
    
    "Du bist so still?"
    
    Ja, mach dich nur lustig. Und mich geil. So gottverdammt, gottverdammt geil.
    
    "Vielleicht... sollten wir das hier abbrechen", kriegte ich noch am Rande meiner Fassung heraus.
    
    "Du hast Recht. Wir gehen jetzt zu dir. Siehst du wie blöd das war? Mit dem Auto wären wir viel schneller bei dir", bekam ich die milde Schelte, die das Heranwinken des Kellners begleitete. Sie wartete wirklich bis der kurz vor unserem Tisch war, bis sie ihr dreistes Füßlein zurückzog.
    
    "Alles zu ihrer Zufriedenheit?", wollte der Kerl auch noch wissen.
    
    "Und wie. Alles ist perfekt. Wir möchten dann bitte zahlen", wurde der Mann von Brenda in Kenntnis gesetzt.
    
    Das war ihm natürlich vorher klar gewesen. Die Rechnung hatte er gleich dabei. Ich bezahlte und gab ihm ein Riesentrinkgeld. In meinem Zustand machte das Sinn.
    
    "Ehm... ein, zwei Minuten sollten wir noch sitzen bleiben", gab ich ...
    ... verschüchtert bekannt.
    
    Verdammt, ausgerechnet an diesem Tag hatte ich die leichte Baumwollhose anzogen. Mit Jeans wäre sowas nicht passiert. Und schwamm im eigenen Vorsaft.
    
    "Kommt nicht in Frage. Los", kam ihr Kommando. Mädel...
    
    "Aber ich..."
    
    Da stand sie schon auf und ging zur Tür. Mir blieb aber auch nichts erspart. Und nichts Anderes übrig, als ihr zu folgen. Der Kellner und alle Gäste konnten dann halt bestaunen, wie zufrieden ich tatsächlich war. Ich nehme mal an, niemand schaute hin. Man sollte das als souveräner Mann ja gelassen bringen. So souverän war ich dann wohl doch nicht. Wollte sie mir das vor Augen führen?
    
    "Nein, nicht hier, wir müssen nach links", korrigierte ich ihren forschen Vorstoß in die falsche Richtung.
    
    "Ich vertraue dir blind. Bis zu deiner Wohnung kriegst du die Führung. Dann bin ich wieder dran."
    
    "Du willst das echt bringen, ich fass es nicht. Letzter Appell an die Vernunft: Meinst du wirklich, das ist eine gute Idee? Wie heißt das so schön auf English:
    
    Müsstest du nicht ganz besonders viel Grund haben, davor zurückzuschrecken, nach deinen Vorerfahrungen?"
    
    "Ich will dich nicht heiraten. Ich will keine Beziehung. Das ist einfach eine Sache, die wir auch zusammen machen. Und Montag holst du mir wieder meinen Kaffee, und wir arbeiten genauso fantastisch weiter zusammen, wie sonst auch. Was siehst du da für eine Gefahr?"
    
    "Einfach eine Sache... also eine einmalige Angelegenheit?"
    
    "Das hängt von dir ab. Ich will Leistung und ...
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