1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Engagement. Deutsche Männer haben einen gewissen Ruf im Ausland, weißt du? Bin mal gespannt, ob du dem gerecht werden kannst."
    
    Oh?
    
    "Was soll das sein, Arbeitstiere, Vorsprung durch Technik? Deutsche Gründlichkeit? Ich dachte, wir wären eher als besondere Ferkel verschrien."
    
    "All das... und noch viel mehr..."
    
    Jetzt kennt sie auch noch deutsche Gassenhauer. Das kann ja heiter werden. Zudem wurde es nun eine Frage des nationalen Stolzes. Ficken für Deutschland sozusagen. BG, du weißt, wie man Männer motiviert. Und alle werden dein begeistertes... Fußvolk.
    
    "Na, wenn du mir so kommst, sollst du kriegen, was du willst."
    
    Sie sah mich schmunzelnd an.
    
    "Tatsächlich. Ängstlich siehst du nicht aus."
    
    "Ach was. Ich habe manchmal Angst, mich zum Seppen zu machen. Oder machen zu lassen. Das schaffst du enorm oft und sehr gründlich. Ansonsten habe ich eine ausgesprochen hohe Meinung von mir selbst und meinen Fähigkeiten."
    
    "Das klingt vielversprechend."
    
    Das sollte es auch. Oh lieber Gott, gib mir Kraft, dass ich meinen großen Mund nicht zu voll genommen habe.
    
    "Siehst du, das war keine Autofahrt wert. Nur noch durch diese hohle Gasse... ich wohn im Hinterhaus."
    
    "Hübsch, ich mag Altbauten. Wow, hier fährt wohl echt jeder Fahrrad, bei uns eher nur Freaks", kommentierte sie die vielleicht dreißig angeketteten Fahrräder. Meins stand selbstverständlich in der Wohnung. Die Nachbarn fluchten immer über die ganzen Diebstähle, aber schlau wurden sie nicht ...
    ... draus.
    
    "Bei uns? Du bist immer noch nicht richtig angekommen, gedanklich meine ich?"
    
    "Das dauert sicher noch."
    
    "Vielleicht kann ich dir ja dabei helfen. Immer herein, junge Frau."
    
    Ich führte sie in mein Wohnzimmer. Das sah immer noch sehr ordentlich aus, weil ich mich in der Woche kaum noch drin aufhielt. Sah stattdessen meist im Schlafzimmer noch ein, zwei Stunden fern, bevor ich angenehm erschöpft einschlief. Vor zehn war ich nämlich so gut wie nie zuhause. Auf Dauer würde das so sicher auch nicht gehen. Im Moment war es einfach normal.
    
    Sie sah einmal rundherum, setzte sich auf das Sofa und schaute mich aufmerksam an.
    
    "So, noch was trinken, vielleicht noch einen Wein? Oder einen Kaffee? Ich hab nen Vollautomaten und richtig gute Kaffeesorten."
    
    "Nein. Zieh dich aus."
    
    Hoppla. Mitten hinein ins Geschehen. Warum nicht? Ich wollte zu einem Spruch ansetzen, aber sie bremste mich sofort.
    
    "Still. Tu, was ich dir sage."
    
    Dem spricht nichts entgegen. Mit meinem Körper war ich durchaus nicht unzufrieden. Ich knöpfte mein kurzärmliges schwarzes Hemd auf und zog es ohne lange Fisimatenten aus. Aus der Hose rauszukommen, war eine Wohltat, etwas geschwollen war ich irgendwie immer noch. Das konnte für ihre Erstreaktion auf meine männlichen Attribute ja nur förderlich sein.
    
    Die anders, als erwartet ausfiel, als ich auch das letzte Kleidungsstück entfernt hatte, und mich zu ihr aufs Sofa gesellen wollte.
    
    "Nein. Bleib stehen."
    
    Sah mir stumm in meine Augen. Aber wie. ...
«12...151617...54»