1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Alter Verwalter. Was geht da in deinem schönen Köpfchen vor? Bist du gedanklich schon ein paar Minuten weiter? Und dann wanderte ihr Blick ganz langsam tiefer. Blieb an meinem Schwanz hängen. Der sich unverzüglich verstärkten Blutflusses erfreute.
    
    Unter ihren wachen Augen erwachte er richtig. Richtig. Völlig. Vollständig. Dass ich den Trick beherrschte, war mir neu. Oder war das ihrer? Fuck, was geht jetzt ab? Sie stand auf, stellte sich in vielleicht zehn Zentimetern Abstand direkt vor mich. Sie ergriff meine Hände und kam auf Körperkontakt heran.
    
    Ihr Gesicht strich an meiner linken Seite vorbei, dann atmete sie mir ins Ohr. Ansatzlos ließ sie meine Hände los und platzierte sie zurückweichend auf meinem Unterbauch, um dann langsam höher zu wandern, eine sanfte, fließende Bewegung, die an meinen Schultern endete. Ihre linke Hand strich von dort um meinen Hals herum zu meinem Rücken, während die rechte an mein Kinn griff.
    
    Sie drehte meinen Kopf ihr zu und näherte sich bis auf wenige Zentimeter, als ob sie zum Kuss ansetzte, den sie dann aber abbrach. Verwirrt überließ ich mich meinem Schicksal, zumindest begreifend, dass von mir gerade nichts Anderes erwartet wurde, als diese so ungewöhnlich produzierten Wellen der Erregung über mir zusammenschlagen zu lassen.
    
    Ihre linke Hand wanderte meinen Rücken, bis sie kurz vor Erreichen meines Hinterns plötzlich einwärts fuhr, und an meinem derzeit hervorragendsten Merkmal landete. Ich entließ stoßartig meinen Atem. Ihre ...
    ... Lippen kamen näher, aber gerade als der Kuss immanent erschien, wich sie wieder leicht zurück.
    
    Drückte ihre mittig an meinem Schaft angesetzte Hand langsam nach unten, bis meine Eichel freigelegt war. Erhöhte den Druck ganz langsam, bis er fast, aber eben noch nicht wirklich unangenehm wurde.
    
    Urplötzlich fand ich ihre Lippen auf meinen wieder, ihre Zunge drang widerstandslos in meinem Mund ein und engagierte meine im neckischen Spiel, während ihre rechte Hand durch mein Haar wühlte, daran zog, mit gleicher Inbrunst, wie ihre linke an meiner Erektion wütete. Ich stöhnte unterdrückt, wollte sie endlich ebenfalls anfassen, nackt fühlen, ins Geschehen eingreifen. Das ließ sie nicht zu. Kaum, dass sie meine Hände an ihrem knackigen Hintern einfanden, zog sie Mund und Hände zurück.
    
    Löste meinen Griff, und verschränkte ihre Finger in meinen. Schaute mir bei aufmerksam und gelassen ins Gesicht, das sicher ein Spiegelbild dieser berauschenden Mischung aus Erregung und Frustration war. Nun küsste sie mich wieder, ganz leicht nur, auf die Lippen, knabberte dann leicht an meiner Unterlippe, während sie mit ihrem Körper gegen meinen vollaufgepumpten Schwanz drückte.
    
    Der sehnte eine Wiederaufnahme ihrer gekonnten Melkbewegungen herbei, aber dazu kam es nicht. Stattdessen jubilierte er wie ich in Antizipation, als Brenda sich auf ihre Knie sinken ließ. Sie strich mit ihrem Gesicht gegen mein heißes Stück Fleisch, um dann noch tiefer zu sinken. Ich beglückwünschte mich zu meiner ...
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