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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... könnte?" Sie schüttelte den Kopf und trat zur Seite. Der Schlüssel steckte von innen in der Tür. "Oh. Du hast an alles gedacht." "Ich hab an dich gedacht. Überzeuge dich." Sie trat dicht an mich heran, nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sie war feucht. Hatte sich offenbar richtig auf diesen Moment gefreut. Wow. Okay. Gut. Dann los. Ich sank auf die Knie und nahm Maß. Sie ließ sich meine Zunge an ihrer Muschi einen Moment gefallen. "Nein, das ist schön, aber nicht, was ich will. Ich will dich in mir spüren." Schade eigentlich. So schade nun auch wieder nicht. Kaum war ich hochgekommen, als sie schon an meinem Gürtel nestelte, den Reißverschluss aufmachte und mit sicherem Griff das Objekt ihrer Begierde ans Tageslicht brachte. Ich sah mich suchend um, wo wir uns postieren konnten, während sie sich um Formatfragen kümmerte. Sie folgte meinem Blick, dann schien sie sich schnell entschieden zu haben. Zog mich an meinem Schwanz hinter sich her, zu einem Schreibtisch, der allerdings zur Hälfte mit Monitoren vollstand. Das war insofern nicht wichtig, als sie sich dort nur aufstützte, und mir ihren Prachtarsch präsentierte. Eine Einladung, der kein warmblütiger Mann unter neunzig hätte widerstehen können. Mühelos drang ich in sie ein. Legte sofort los. Hämmerte sofort richtig heftig auf sie ein. Ich hatte mir gerade wieder ihre Titten geschnappt, als sie bereits leise zu stöhnen begann. Das wurde rasch lauter. Instinktiv griff ich ...
... höher und hielt ihr den Mund zu. Ließ mein Becken richtig fliegen. Römerte sie ordentlich durch. Kämpfte verzweifelt eigene Lautäußerungen nieder. Oh, war das abgefahren. Zwei Kollegen schienen sich in der Nähe der Tür zu unterhalten. Irgendwie machte es das noch abgefahrener. Kein Grund, um anzuhalten. Immer weiter. Die Stimmen entfernten sich. Und wir näherten uns. Einer schnellen Konklusion. Für sie zu schnell, sie war noch nicht ganz so weit. Ich kämpfte um meine Selbstkontrolle, versuchte mich abzulenken, noch etwas heraus zu zögern, spürte schon den Punkt ohne Wiederkehr. Verdammt. Dachte daran, das mit der Zunge zu vollenden, als mich dann doch ihr erlöster Laut, kurz vor dem Abspritzen, von weiteren Verpflichtungen entband. "Nicht abziehen", kam die gerade noch so verständliche Anweisung unter meiner Hand hervor. Das traf sich gut, das hätte ich nämlich vermutlich gar nicht mehr hinbekommen. Ich pumpte meine Ladung in sie hinein. Uff. Wow. So viel Spaß hatte ich bei der Arbeit noch nie. Was für eine Abfahrt. Wir genossen noch eine Minute das herrliche Gefühl der Verbundenheit. Zogen uns dann rasch an. Blieben doch noch eine Weile vor der geschlossenen Tür stehen, weil wir uns zum Abschied küssten. Und unterhielten uns dann ganz normal auf dem Weg zu ihrem Büro. Als wäre nichts gewesen. Nur als wir uns dort trennten, tauschten wir noch einen kurzen Blick, und beide mussten grinsen. Zwei Stunden später saß ich wieder in ihrem Büro, und wir tranken einen ...