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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... Kaffee. "Also der Lagerraum könnte sich als sinnvolle Einrichtung entpuppen", stellte ich als These in den Raum. "Das stimmt. Wir müssen ihn regelmäßigen Inspektionen unterziehen. Sicherstellen, dass notwendige Kapazitäten erhalten bleiben." "Nicht zu regelmäßig, das könnte einige stutzig machen. Davon ab hätte ich gerne etwas mehr Zeit mit dir zur Verfügung. Was sind deine Pläne fürs Wochenende?" "Nichts Konkretes. Viel Sex. Darüber hinaus bin ich flexibel." "Essen gehen?" "Wenn wir uns das sparen, könnten wir mehr vögeln." "Stimmt auch wieder." "Ist ja noch etwas Zeit. Ich übergebe dir die Planung. Bis Freitagmittag schickst du mir die Details. Lass deiner Fantasie freien Lauf. Sei kreativ." "Ich arbeite gerne etwas aus." "Ich vertraue da voll und ganz deinen Fähigkeiten. Bisher hast du jede Aufgabe zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt." Ich nickte, und das Gespräch kehrte zu Arbeitsthemen zurück. Bester Laune verließ ich im Anschluss ihr Büro. Der Rest des Abends verging wie im Flug. Es war wieder nach zehn, als ich nachhause kam. Als ich im Bett lag, und den Fernseher angemacht hatte, kehrten meine Gedanken zu der Begegnung im Lagerraum zurück. Und dann der mir übertragenen Aufgabe. Oje. Ihr Vertrauen ehrte mich zwar, aber... wie machte man das, ein Sex-Date planen? Meiner Fantasie freien Lauf lassen... Oh Gott. Als besonders fantasiebegabt empfand ich mich eigentlich nicht. Für mich war Sex eigentlich immer etwas Spontanes ...
... gewesen, eine Reaktion auf eine gefühlte Notwendigkeit, eine Folge irgendeiner Situation, oder einfach eine Reaktion auf starke Gefühle. Mit Andrea war das meist Schmusen, Zärtlichkeiten, der Sex mit ihr wenig abwechslungsreich, sie war da eher konservativ gewesen. Analverkehr zum Beispiel war etwas, mit dem sie sich ein halbes Jahr erst gedanklich auseinandersetzen musste, bevor sie sich darauf einließ. Sie gab dann an, dass es ihr manchmal richtig gut gefiel, nichtsdestotrotz war das ein seltenes Highlight, welches ich einstreuen durfte, wenn ihr Einverständnis kam. Was nicht immer der Fall war. In den letzten vielleicht vier Jahren unserer Ehe nicht mal mehr Thema wurde. Der Sex ohnehin immer seltener, mechanischer, unbefriedigender. Kürzer. Zumindest was den reinen Geschlechtsverkehr anging. Was vielleicht mit dem Rückgang in der Häufigkeit zu tun hatte. Es war für sie kein Problem, wenn ich schnell und vor ihr fertig wurde. Ich sorgte dann eben mit meiner Zunge dafür, dass sie auf ihre Kosten kam. Die ersten Male war es mir noch irgendwie peinlich gewesen. Sie beruhigte mich, und meinte eben, da ich ja ausgesprochen befriedigenden Ausgleich schaffen würde, wäre das kein Problem. Das mochte sie eh total gern, vielleicht lieber, als mit mir zu schlafen. Besonders, dass ich nach dem ersten oder manchmal zweiten Höhepunkt weitermachte. Abenteuerlustig waren wir eher gewesen, was Lokationen anging. Da wir uns oft unter freien Himmel, also in Wäldern und Mittelgebirgen ...