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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... herumtrieben, reichte fallweise ein unschuldiger Vorschlag, doch mal den Hauptweg zu verlassen, oder die Feststellung, dass wir seit mehreren Stunden niemandem begegnet waren, um recht aufregenden Sex zu initiieren. Gewürzt eben mit dem Adrenalin der vagen Chance, doch entdeckt zu werden. Denn großartig verstecken taten wir uns nicht, schon allein wegen der allgemeinen Zeckenplage. Auch in anderen öffentlichen Orten hatten wir ab und zu Sex. In der Bahn, bis wir einmal von einer Zugbegleiterin erwischt wurden, als ich Andrea gerade leckte. Enorm peinlich, für alle Beteiligten, denn die gute Dame lief rot an, drehte sich schnell weg und uns erst wieder das Gesicht zu, als ich vermeldete, die Tickets gefunden zu haben. Sie sagte kein Wort, aber ihr missbilligendes Schweigen war schon übel genug. Erinnerte mich an meine Grundschullehrerin. Im Flugzeug, auf dem Weg nach Portugal. Auch da erwischt, beziehungsweise beim gemeinsamen Verlassen der Toilette vom Kopfschütteln einer Stewardess empfangen. Am Strand, meist in irgendwelchen einsamen Dünen, aber einmal halb im Wasser, als es bereits dunkel war und wir nackt schwimmen gegangen waren. In einer Scheune am Wegesrand, wobei mir die Faszination, die ja oft in irgendwelchen Filmen reproduziert wird, nicht einsichtig wurde. Mich brachte das piksende Stroh eher raus. Von ihrem Bruder hatten wir mal einen ganzen Schwung DVDs mit Filmen bekommen, die er verbotenerweise aus dem Internet heruntergeladen hatte. Später wurde er ...
... dabei erwischt, und musste mehrere tausend Euro Strafe zahlen. Wohl mehr seine Schusseligkeit, denn Absicht, führte dazu, dass wir auf einer DVD mit einem normalen Film zusätzlich etliche Pornos fanden. Die schauten wir uns dann gemeinsam an, das war noch so ziemlich zu Anfang unserer Ehe gewesen. Alles Standard, nichts Ungewöhnliches, aber schon mal Dreier, Vierer oder Rudelbumsen mit dabei. Bei der Gelegenheit fragte ich sie, ob sie sich Sex mit einer Frau, beziehungsweise einen Dreier vorstellen konnte, weil die Ansicht eines solchen sie durchaus aufzuregen schien. Grundsätzlich konnte sie das. Grundsätzlich konnte ich mir auch vorstellen, sie notfalls mit einem anderen Mann zu teilen. Wir hielten uns das also als Option offen. Mehr nicht. Wir hätten auch gar nicht gewusst, wen wir dazu heranziehen konnten oder wollten. Also passierte diesbezüglich nichts. Ein neugieriger Ausflug in einen Sex-Shop in Amsterdam, wo wir dann, außer roten Köpfen bei dem Beratungsgespräch, einen Dildo als Beute mitnahmen. Der zu der Zeit eben einfaches, hartes Gummi war, und ihr nicht wirklich Freude brachte. Mir auch nicht, ein Versuch, den bei mir einzuführen, scheiterte. Dort besuchten wir gleichfalls eine Live-Show, die wir einigermaßen auf- und anregend fanden. Das war es eigentlich, meine vorherigen Projekte waren eher unter der Rubrik "Jugend forscht" gelaufen, wo ich und meine Partnerinnen die Standardsachen und den Körper des anderen entdeckt hatten. Total aufregend ja, ...