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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... Familie, wie auch die meisten anderen wandten uns ihren Rücken zu, schienen ebenfalls mit Essen beschäftigt. Nur die beiden jungen Dinger hatten nach einer längeren Pause ihr Badmintonspiel wiederaufgenommen. Okay. Wollen wir kein Spielverderber sein. Sie nahm meine abgelegte Kleidung Stück für Stück entgegen und wickelte sie in die Decke, die dann wieder oben auf dem Korb platziert wurde. Sie hatte alles eingepackt. Nur das schwarze Tuch nicht. Damit wurden mir nun die Augen verbunden. "Jetzt können wir", wurde ich informiert, nachdem ich mehrmals um die eigene Achse gedreht wurde. Ich hatte nicht die mindeste Ahnung, wo sie mich hinführte. Nur mit meinen nackten Füßen nahm ich den Übergang von weichem Gras auf Erde wahr. Dann wohl auch kleinen Steinen, Nadeln und Stöcken. Ah. Uh. Oh. Wer hat denn zum Sommeranfang schon Hornhaut unter den Füßen. Na, sie vielleicht. Als barfüßige Göttin. Hätte sie mich auch über glühende Kohlen führen dürfen. Der Weg war nicht lang, gleichfalls nicht eben. Sie machte immer wieder kleine Korrekturen, wohl, damit ich nicht irgendwo gegenlief, als sie mich mit einer Hand zu ihrem Ziel zog. Mich dann zum Anhalten brachte. Gegen meine Brust presste, so dass ich vielleicht einen halben Meter rückwärtsgehen musste. Bis ich an etwas Hartem landete, was sich nicht ganz unerwartet als Baumstamm entpuppte. "Die Hände nach hinten, um den Stamm rum", kam der Befehl von irgendwo unter mir. Sie brachte meine Hände in die gewünschte ...
... Position, und nur wenig später schnürte sie diese zusammen. Das Seil war relativ weich, kein Vergleich zu Kletterseilen, und wirkte auch leicht elastisch. So ruhig und sicher, wie sie das alles abwickelte war weder dies, noch das Folgende, das erste Mal das sie das probierte. Denn es dauerte keine fünf Minuten, und ich war komplett am Baum verschnürt, wobei sie das Seilschlaufen über meinen ganzen Körper und auch den Hals schlang. So eng und fest, dass ich deutlich schlechter Luft bekam. Aber hallo. "Ganz schön eng", wagte ich zumindest einen Hinweis, für den Fall, dass das nicht beabsichtigt war. "Kein Wort." Alles war sehr schnell gegangen. Jetzt passierte zunächst nichts. Sie sprach nicht. Sie tat nichts. Ich hing sozusagen schwer in den Seilen und völliger Dunkelheit. Eigentlich viel zu deutlich und nah hörte ich weiterhin das Juchzen der Badmintonspielerinnen. Oder juchten die jetzt, weil sie mich sahen? So viele verschnürte nackte Männer mit einem halb erigierten Glied bekamen sie vermutlich nicht alle Tage zu Gesichte. Ja, halb steif. Das war keine Folge des Essens mehr. Die Situation und Antizipation war total aufregend. Und wurde es immer mehr. Ich spürte, dass sie ganz dicht vor mir stand. Ihren Atem auf meinen Körper blies. Dann immer wieder ein ganz kurzer Körperkontakt. Wie kleine Stromschläge. Mit ihrem nackten Körper. Plötzlich ihre Lippen auf meinen, kurz nur, wieder zurückweichend. Nachsetzend, an meiner Unterlippe nibbelnd. Ein spielerisches ...