1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... schaffen wir es nicht, die Flasche leerzutrinken."
    
    "An Gabeln hast du nicht gedacht, für den Nudelsalat."
    
    "Nein, wir essen alles mit den Fingern. Nicht den eigenen, versteht sich. Wir werden uns schön gegenseitig füttern. Schneid mal nicht beide Gurken auf. Danke dir", quittierte sie den Empfang des gefüllten Weinglases. Sie stellte es nach kurzem Nippen ab.
    
    Dann verschwanden ihre Hände im Ausschnitt ihres Kleids. Mit wenigen, aber kompliziert aussehenden Bewegungen, entfernte sie ihren BH und händigte ihn mir aus.
    
    "In den Korb damit", kommandierte sie, und änderte ihre Sitzhaltung nun so, dass mir ihre göttliche Muschi die ganze Zeit bei meinen Vorbereitungen als Hintergrundbild diente. So, wie sie saß, also mit dem Rücken zu den anderen Park-Enthusiasten, kam ich nur allein in diesen Genuss.
    
    Spielerisch holte so auch noch eine ihrer wunderbaren Titten raus.
    
    "Endlich mal wieder frische Luft an der Brust", meinte sie genießerisch. "Da wird doch gleich alles ein bisschen besser schmecken."
    
    "Ja, mein Appetit steigt von Minute zu Minute", gab ich ehrlich zu.
    
    "Du musst unbedingt die Trüffel-Paté probieren."
    
    Ich öffnete die kleine Dose, und wollte etwas davon auf eine der bereits abgeschnittenen Brotscheiben schmieren.
    
    "Nein. Nicht vom Brot. Komm her zu mir. Mit der Dose."
    
    Sie langte herein, und schmierte eine Probe davon auf ihre von Frischluft und Frischlust leicht verhärtete Brustwarze. Stimmt, das war besser als Brot. Oh, war die lecker. ...
    ... Aber sowas von. Die Paté ebenfalls. Gleich noch einen Nachschlag einfordern.
    
    Auch der Nudelsalat war eine Offenbarung, als wir uns zunächst diesen und dann hinterher unsere Finger gegenseitig abschleckten. Wer hätte gedacht, dass Essen nicht nur geil schmecken kann. Mit einem Halbständer hatte ich auch noch keine komplette Mahlzeit genossen.
    
    Eine besonders große und schön gewachsene Erdbeere musste ich mit dem Mund aus ihrer kleinen Muschi klauben. Trinken durfte ich dann auch nicht mehr selbst. Ich musste mich auf den Rücken legen, den Mund öffnen und dann wurde mein Glas Schluck für Schluck auf meinem Gesicht entleert. Nicht alles landete im Mund, aber die anschließende Reinigung mit ihrer fleißigen Zunge hatte ebenfalls was.
    
    Zwischendurch aßen wir auch lange genug normal, um von den vielen kleinen Köstlichkeiten angenehm satt zu werden. Gegen Ende dachte ich immer öfter an das Dessert.
    
    "Oh, das war köstlich. Und jetzt?", wollte ich wissen, als die Raubtierfütterung beendet war.
    
    "Räume ich alles zusammen. Du kennst die notwendige Reihenfolge nicht."
    
    Sie verstaute die Reste in die durchsichtigen Plastiktüten, in denen sie sich zunächst befunden hatte. Weiter oben landete dann das ominöse Seil. Wir schüttelten die Decke gemeinsam aus. Sie faltete dann, ließ sie jedoch etwas größer als zum Transport geeignet liegen.
    
    "Kann ich dir noch was helfen?"
    
    "Ja, zieh dich aus."
    
    Uff. Schneller Halbrundblick. Die Fußballer hatten sich mittlerweile verzogen. Die ...
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