1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Frau kam ich aus dem Staunen einfach nicht mehr raus.
    
    "Du steckst voller Überraschungen."
    
    "Yep."
    
    "Erzählst du mir, was wir danach machen?"
    
    "Nope."
    
    Sie gab sich keine Mühe, ihr Schmunzeln zu unterdrücken. Da standen mir wahrscheinlich noch mehr Überraschungen ins Haus. Der Park war tatsächlich schön, diese Ecke kannte ich noch gar nicht. Bei der Größe unserer Stadt kein Wunder. Na, konnte ich zumindest aus ihr rauslocken, wo genau sie hier wohnte?
    
    "Du sagst, du wohnst in der Nähe? Wo genau?", unterbrach ich unser andächtiges Schweigen, als wir gerade den Parkeingang hinter uns gelassen hatten.
    
    "Drei Straßen weiter."
    
    "Hier ist doch schon ganz schön", deutete ich auf die ausgedehnte wellige Rasenfläche, wo sich bereits einige auf Decken abgesetzt hatten, um den schönen Frühsommerabend zu genießen.
    
    "Noch ein Stück weiter", widersprach sie.
    
    Wir marschierten über einen kleinen Hügel und dahinter lagen weitere Wiesen, dort von einigen Bäumen unterbrochen, durch deren Laubwerk erheblich schattiger. Auch dort hatten einige eine ähnliche Idee gehabt, eine Großfamilie schmiss gerade ihren Grill an.
    
    Auf den größeren freien Flächen spielten Leute Fußball, und zwei jüngere Mädels am Ende des hinteren Bereichs juchzend Badminton, sogar mit wohl mitgebrachtem Netz. Dahinter waren dichte Büsche und eine Baumgruppe, fast schon ein kleines Waldstück. Brenda zog mich genau in diese Richtung.
    
    Fand tatsächlich eine Stelle, wo wir noch eine Weile Sonne haben ...
    ... würden. Setzte den Korb ab, und breitete sie aus. Sie trug statt Rock an diesem Tag ein dunkelblaues Sommerkleid, in dem sie irgendwie ungewohnt aussah. Sie setzte sich auf die vom Korb entferntes Ecke der Decke und zog die Beine an. Schlang ihre Beine darum und sah mich mit einem feinen Grinsen an.
    
    "Schau dir ruhig alles an. Herrlich nicht wahr?"
    
    Das traf sowohl auf diese Ecke des Parks, wie auch den Anblick ihrer kleinen Möse zu. Aha. Wie konnte ich nur auf die Idee kommen, dass wir hier nur zum Essen waren. Das ging ja gut los.
    
    "Na los, Sklave. Walte deines Amtes", verblüffte sie mich im Anschluss. Und als ich folgsam reagieren wollte: "Das Essen aufdecken meine ich. Aber deine blinde Bereitschaft wärmt mein Herz. Na, mehr den Schritt."
    
    Dieses Luder. Wow, sie hatte wirklich an alles gedacht. Wann hatte sie das alles eingekauft? Ah, sie war kurz um halb sechs verschwunden, ich wähnte sie in einem Meeting im 2. Stock. Baguettes, Käse, Salami, eine Plastikschüssel mit Salat, Tomaten, Gurken, Brotaufstriche in kleinen Dosen, Weintrauben, Erdbeeren, eine Flasche Wein, eine kleine Flasche Wasser.
    
    Und natürlich die notwendigen Utensilien, ein Holzbrett, Gläser, in ein Geschirrtuch gewickelt, ein Messer, ein Korkenzieher, Teller, ein schwarzes Tuch, ein Seil.
    
    ?
    
    "Ehm... was mach ich hiermit?"
    
    "Du nichts. Ich mach das. Zum Dessert. Schneid alles schön auf, die Tomaten kannst du mit dem Wasser abspülen, das Obst auch. Pass beim Wein mit dem Korken auf, eventuell ...
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