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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... Abend?" "Hm... ja. Schon." "Begeistert klingt das nicht. Was ist los?" Das fragte ich mich gerade auch. Warum traf mich das so, dass sie außer den allgemeinen Informationen im Restaurant, über sich selbst und ihr Leben offenbar nichts mitteilen wollte? "Nicht wichtig, mir fällt nur auf, wie wenig ich über dich weiß. Aber du hast Recht, das ist für das, was du von mir willst, wohl nicht wichtig. Und doch, ich freue mich." "Was ich von dir will? Und was willst du von mir?" Verflucht, wie konnte das Gespräch so kippen? Mein Herzschlag beschleunigte sich in dem Bewusstsein, dass von meiner Antwort alles abhing. "Alles, was ich kriegen kann." Puh. Ihr Grinsen sah schon zufriedener aus. Das wollte sie hören. Sie blätterte noch kurz in der restlichen Korrespondenz, und nickte nur, als ich mich zurückzog. Den Kopf gerade nochmal so aus der Schlinge gezogen. Ja, verdammt. Ich war mir langsam hundertprozentig sicher, dass sie das ernst meinte. Sobald ich anzeigte, dass ich mir emotionale Involviertheit oder gar eine echte Beziehung wünschte, würde sie es beenden. Ihr schien das zu reichen. War schon verrückt, als junge Männer hatten wir noch darüber gelästert, dass man Frauen nur mit vermeintlich vorhandenem Gefühl ins Bett kriegt, und bei mir war jetzt das genaue Gegenteil der Fall. Dabei war sie wohl genau das, was ich mir damals erträumt hatte, nicht in Fantasien, aber feuchten Träumen. Na, vielleicht nicht ganz so sexuell aggressiv. Ich wäre nicht ...
... einmal auf die Idee gekommen, dass es solche Frauen gibt. Oh Gott, und das nächstes Wochenende im Doppelpack? Der Rest des Tages verging wie im Flug. "Sieben Uhr", säuselte mir eine nur zu wohlbekannte Stimme ins Ohr. "Jetzt hört diese auf und fängt deine richtige Arbeit an. Computer runterfahren." "Ja, Herrin." "Hast du schon was gegessen?", fragte sie mich im Fahrstuhl, als sich noch weitere Mitarbeiter hineindrängten. "Nö, Mist, habe ich tatsächlich vergessen", gab ich erschrocken zu. "Das ist gut." Hm? Ich wagte nicht zurückzufragen, denn für die anderen war sicher dieser Teil des Gesprächs schon eigenartig, alles Weitere konnte nur zu verfänglich werden. Ich wartete, bis wir das Gebäude verlassen hatte, folgt ihr dabei einfach, obwohl mein Auto in der anderen Richtung stand. Endlich hatte sich auch der letzte Kollege verabschiedet. "Warum ist das gut, dass ich nicht gegessen habe?" "Wir machen jetzt ein Picknick", wurde ich informiert. "Was?" "Ist doch ein herrliches Wetter. Es gibt bei mir in der Nähe einen hübschen Park. Und du bist doch so ein Naturbursche. Ich habe ein paar Sachen mitgebracht", wurde der weitere Ablauf angekündigt, nachdem ich zu ihr ins Auto gestiegen war. Und deutete zum Rücksitz. Da stand tatsächlich ein Picknickkorb. Damit hätte ich nun am allerwenigsten gerechnet. Aber eine hübsche Idee. Die relative Nähe zu ihrer Wohnung klang ebenfalls sehr opportun. Also doch ein bisschen Zeit über den Sex hinaus? Bei der ...