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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... genau so viel Milch, dass es gerade so von Schwarz auf Braun kippt. Kriegst du das hin, oder muss ich mir eine Sekretärin engagieren?" "Ich werde mein Bestes tun. Noch weitere Spezialaufgaben für mich? Hast du überhaupt gefrühstückt?" "Ich esse nicht vor zwölf. Aber du bist um mein Wohl besorgt. Das brauche ich nicht mal einfordern. Genauso habe ich mir unsere Zusammenarbeit vorgestellt. Beeil dich. Das Meeting fängt bald an." Das, wie erwähnt, ein voller Erfolg war. Nicht nur wegen des Bonus-Modells, das sie bereits fix und fertig vorgelegt hatte, und sicher problemlos vom Betriebsrat abgesegnet bekommen würde. Mit denen hatte sie später ein Meeting, auch wegen der Überstunden, gegen die es während des Meetings keinerlei Murren oder Widerspruch gab. Nein, sie hatte alle, mich eingeschlossen, in einen Begeisterungstaumel versetzt, uns mitgerissen, nicht mit Motivationssprüchen oder Managertalk, sondern einfach mit klaren Perspektiven, Visionen und konkreten Aufgaben. Gab schon in einer kurzen Ideen-Runde die Möglichkeit, nicht nur auf das Gehörte zu reagieren, sondern weiterzudenken. Schon fast sieben. Jetzt waren nur noch zwei Systemadministratoren für die Spätschicht da. Und Brenda natürlich. Die fast den ganzen Nachmittag in Meetings zugebracht hatte. Jetzt gelassen ihre nackten Füße auf dem Schreibtisch gelegt hatte, ihr Keyboard auf dem Schoß, als ich ihr Büro betrat. Sie trug einen mittellangen Rock, der aufgrund der Schräglage etwas hochgerutscht ...
... war. Wie ich später erfahren würde, nur, weil sie Meetings mit anderen Abteilungen hatte. Ansonsten, wenn es keine Kundenbesuche gab, zog sie sich ganz normal an. Mit Jeans und T-Shirts oder Blusen, oder auch schon mal kurze Röcke. An diesem Abend bekam ich allerdings auf diese Weise äußerst wohlgeformte Beine zu sehen. "Möchtest du noch einen Kaffee?" "Olli, geliebter Kalfaktor. Und wie ich den wohl möchte. Du hast den vorhin hervorragend hinbekommen. Wir werden zusammen glücklich werden." Ja, den Eindruck hatte ich langsam auch. Was für eine abgefahrene Frau. "Du hast seit heute Mittag nichts mehr gegessen. Die Sandwiches aus dem Automaten würde ich dir nicht empfehlen. Wenn du noch länger bleiben willst, und davon gehe ich aus, kann ich dir gerne was zu essen bestellen." "Gut, bestell uns Pizza. Ich will Hähnchen drauf. Aber erst den Kaffee." "Pizza? Ich dachte du kommst aus Tampa, und nicht Klischee-Hausen? Wie du willst. Es gibt hier aber einige andere Möglichkeiten, mit Lieferando und so hat man eine deutlich größere Auswahl. Sogar gesundes Essen." "Verwöhntes Pack. Gesund, soweit kommt's noch. Erinnere dich deiner Wurzeln. Pizza ist ein integraler Teil jeder echten Software-Revolution. Jeder Speckring ein Monument deines Engagements." "Da könnte man bei dir allerdings darauf kommen, dass du noch bei keiner solchen Revolution mitgemischt hast. Der Schein trügt allerdings, ich habe mir erlaubt, mir Teile deines Codes anzuschauen. Das Wort Genie ...