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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... geistert seither in meinem Kopf herum." "Das ist wieder so ein typisch männlicher Schwachsinn. Ich habe nur ein paar Ansätze weiterentwickelt. Es ist doch völlig egal, wer die Entwicklung vorantreibt, solange es sich bewegt. Also, beweg dich. Kaffee. Pizza. Dann meinetwegen weiterhin Komplimente, die dir allerdings keinerlei finanziellen Nutzen bringen werden." Ich verließ kopfschüttelnd ihr Büro und kehrte kurze Zeit später mit zwei Tassen zurück. "Pizza ist bestellt, ich geb Bescheid, wenn sie ankommt. Das dauert meist nicht lange." "Dann bleib doch hier. Mach eine kurze Pause. Ich will dich nicht gleich in den ersten Tagen verheizen. Ich brauch dich noch. Wir unterhalten uns." Sie sah selbstverständlich keinen Anlass, ihr rasend schnelles Tippen zu unterbrechen. "Gern." "Stell deine Fragen", meinte sie nach einem kurzen Seitenblick und nippte an ihrem Kaffee. "Meine Fragen?" "Die dir auf der Zunge brennen. Persönliche Fragen", meinte sie leichthin. "Ach so. Ja, was treibt dich hierher? Wolltest du nur generell mal ins Land der Väter, oder hat dich die Aufgabe hier gereizt?" "Beides. Hauptsächlich aber wollte ich so weit wie möglich weg von gewissen Leuten sein. Ich habe gerade eine Beziehung zu Grabe getragen, die allerdings bereits geraume Zeit vorher einen Hauch der Verwesung hatte." "Oh, das tut mir leid. Hm... so schlimm, dass es gleich ein Wechsel des Kontinents sein musste? Klingt gruselig." "Das war es insofern, als sein Büro ...
... drei weiter von meinem lag. Es spukte jeden Tag." "Jetzt macht es Sinn. Das ist sicher keine leichte Sache." "Es war eine unnötige Ablenkung vom Wesentlichen. Eine Hoffnung, die sich nicht erfüllte. Ich kann damit leben. Hier sogar sehr gut." "Und vielleicht hier auch in der Beziehung einen neuen Anfang wagen?" "Wenn das ein fehlgeleiteter und unglaublich lahmer Versuch ist, mit mir zu flirten... schäm dich. Und lass gut sein." "Ehm... das war natürlich..." "Ganz ruhig Olli. Ich will damit nur sagen, ich bin nicht so unbedingt die traditionelle Frau. Diese Sachen sind ineffizient. Zeitverschwendung. Man kann auch so kriegen, was man braucht. Ohne Verpflichtungen einzugehen." Ganz klar, wie sie das meinte, war mir das nicht. Der Pizza-Mann war da, wurde ich auf meinem Arbeitshandy informiert. Da es schon nach den normalen Bürostunden war, musste ich die von der Rezeption abholen. "Die Pizza ist da. Bin gleich zurück." Sie nickte nur. Wenige Minuten später unterbrach sogar sie ihre Tätigkeit, tauschte das Keyboard gegen die Pizza-Box aus, und kaute zufrieden an ihrem ersten Stück herum. "Die ist gar nicht schlecht. Nicht mal vom Italiener, oder?" "Von einem türkischen Laden. Der hat die Beste mit Hühnchen-Fleisch in der Gegend." "Ah... Ich merke, ich kann dir vertrauen. Du wirst es weit bringen." "Ganz ehrlich, ich habe mich noch nie so wohl in meiner Position hier gefühlt." "Das könnte daran liegen, dass meine Vorgänger nicht so schöne ...