1. Der Weg zur Fist-Sklavin


    Datum: 18.09.2019, Kategorien: BDSM Autor: byNinaMarie

    ... war, wenn ich in solchen Klamotten, wie ich sie gerade jetzt trug, aus dem Haus wollte.
    
    "Ist das ein Rock oder ein Gürtel?"
    
    "Gab es das Oberteil nur in XS, oder wie?"
    
    "In den Schuhen kannst du laufen?!"
    
    " .... willst du das die beiden da raushüpfen??"
    
    Ja, natürlich fehlen mir diese Ratschläge, doch es sind viel weniger die Worte als deren Klang. Es war noch immer rot und bestimmst hat sich ein halbes Dutzend der Autofahrer, die bis jetzt vorbeigefahren sind, den Kopf nach mir verdreht. Zurecht, denn ich bin sexy. Nicht nur äußerlich ... das wäre auch zu einfach. Nein, ich kann auch sexy denken.... reden und sogar manche Geräusche sind sexy.
    
    Gut... letzteres sehen vielleicht nicht alle so, doch einige sind davon überzeugt. Vielleicht meinen sie das jammernde Keuchen, wenn ich in eine enge Hose hineinschlüpfen will.
    
    Dazu muss man natürlich noch mal für alle Unwissenden erwähnen, dass ich nicht Dick bin, ich bin nicht mal füllig oder Moppelig,... nein, ich bin recht schlank, aber die Natur hat mir ein breites Becken geschenkt und einen in meinen Augen sehr breiten Arsch. Oder sollte ich doch lieber Hintern sagen?
    
    Nun.... es ist jedenfalls so, dass ich dieses Geräusch scheinbar mache, wenn ich mich in eine enge Hose zwänge. Wobei das Einzige, was mir dabei immer wieder auffällt, die Tatsache ist, dass ich beim Hüpfen dann nie meine Möpse unter Kontrolle habe.
    
    Na, und endlich wurde es auch mal grün.
    
    Zu gerne wäre ich etwas größer. Zwar wirke ich in ...
    ... High Heels recht groß, doch ich bin es eigentlich gar nicht. Neben einer Frau, die von Natur aus und ohne Schuhe schon über 170 cm hat, bin ich eher ein Zwerg. Beim Laufen spürte ich das Rutschen meines Rocks. Mir war klar, dass er recht aufreizend war, und das mochte ich auch, doch es sollte wiederum auch nicht billig wirken und zum Schluss noch über meinen Hintern rutschen. Das täte er sicherlich noch früh genug, doch hier auf der Straße behielt ich die Kontenance und lief entsprechend aufmerksam.
    
    Es waren nicht nur die männlichen Passanten, die ihren Blick über mich wandern ließen, nein, auch andere Frauen schauten, wobei ich natürlich nie wusste, ob es anerkennend war oder sie sich später das Maul zerreißen würden. Der Regen wurde wieder stärker, als ich fast an dem kleinen Shop war. Die Tropfen kitzelten auf meiner warmen Haut und vor allem in meinem Ausschnitt spürte ich dies am meisten. Noch bevor ich die letzten Meter geschafft hatte, kullerten ein oder zwei Tropfen zwischen meine Brüste. Noch immer kam ich mir beobachtet vor, doch waren die meisten wohl eher mit dem Regen beschäftigt, als ich die wenigen Stufen in den Shop hinaufging und die Türe vor mir aufschob.
    
    Sie wehrte sich mit einem Quietschen, das mir vertraut vorkam und zog sich auch gleich wieder mit dem gleichen Geräusch zu, als ich mich durch einen Spalt hineinquetschte und erst einmal meine offenen Haare schüttelte und mich zaghaft, doch selbstsicher im Laden umschaute.
    
    Alles erschien mir so ...