1. Die Weihnachtsfeier


    Datum: 09.01.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Erstes Mal Autor: Tragikomix

    2018 war ein erfolgreiches Jahr für meinen Arbeitgeber. Die Firma konnte wachsen und die Erträge sind weiter gestiegen. Dementsprechend gut gelaunt waren unsere Chefs am Weihnachtsessen. Wir feierten letzte Woche ein rauschendes Fest in einem Gipfelrestaurant in den Alpen. Die Anreise war ein bisschen speziell. Zuerst mit dem Auto oder dem Bus zur Talstation der Bergbahn und dann ging es 25 Minuten hoch auf den Berg hinauf.
    
    2018 war auch für mich ein erfolgreiches Jahr. An diesem Abend wurde bekanntgegeben, dass Ralf Schmitz bald nicht mehr als reisender Ingenieur tätig sein würde. Ab Anfang Januar werde ich Chefingenieur in der Produktentwicklung "kundenspezifische Projekte." Mona – meine Frau – freut sich sehr darauf ihren Mann nicht mehr andauernd in fremden Ländern zu wissen. Ich freue mich natürlich auch auf die Aussicht ein wenig häufiger zuhause zu sein. Nichtsdestotrotz werde ich weiterhin reisen dürfen, einfach weniger.
    
    Da ich an diesem Abend noch nach Hause fahren wollte hatte ich mich entschieden mit dem eigenen Auto hin zu fahren und war natürlich vor dem Bus mit der grossen Masse an der Talstation der Bahn. Aber nur knapp, denn gerade als ich mich vom Auto in Richtung Bahn aufmachte sah ich den ersten Bus auf den Parkplatz einbiegen. Ich sass schon in einer Gondel als eine junge hübsche Dame noch in die Station hinein hechtete und sich gerade noch zu mir in meine Gondel rettete. "Danke, dass Du noch auf mich gewartet hast" grinste sie mich an.
    
    Ich ...
    ... kannte sie nur flüchtig. Nina war in der Ausbildung zur Kauffrau und im Moment gerade in der Personalabteilung (unsere Lehrlinge wandern in einem Turnus durch verschiedene Abteilungen). Da unsere Büros auf dem gleichen Stockwerk liegen, haben wir uns einige Male bei der Kaffeemaschine getroffen gehabt. "Ich habe gehört, Du wechselst den Job?" brach Nina das schweigen. Ich bejahte: "Aber das bleibt unter uns, das wird erst heute Abend bekanntgegeben," antwortete ich.
    
    In den restlichen 20 Minuten Fahrt bergwärts liess ich Nina erzählen. Von der Ausbildung, von ihrer abgebrochenen Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin, wie froh sie darüber war jetzt etwas gefunden zu haben das ihr mehr Spass macht, über das Glück eine Stelle "auswärts" zu haben und nicht mehr weiter bei ihrem Vater und der Stiefmutter wohnen und deren Ansprüche erfüllen zu müssen, sondern eine kleine Zweizimmerwohnung in der Nähe des Ausbildungsplatzes zu haben. "Das Jahr endet gut," meinte Nina kurz vor Ende der Fahrt. "Das Beste habe ich auf der Fahrt im Bus noch erledigt." Nina strahlte. "Erzähl schon, du willst es mir ja aufs Butterbrot streichen," erwiderte ich. "Ich habe meinem Freund den Laufpass gegeben, der Typ hat mich immer mehr in den Wahnsinn getrieben." "Per WhatsApp?" Meine Stirne legte sind ein wenig in Falten. Doch Nina beruhigte mich. "Nein, das hat keinen Stil. Ich habe Ihn angerufen und mitgeteilt, dass er heute Abend ohne Gewissensbisse mit einer anderen ins Bett hüpfen kann." Auf ...
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