1. Dark Manor Teil 8


    Datum: 31.01.2020, Kategorien: BDSM Fetisch Inzest / Tabu Autor: Pia1998

    ... hatte.
    
    "Hast du gespendet oder..."
    
    "Ich bin eine der ersten Schülerinnen der Schule gewesen und hab da mein Abitur gemacht. Davor war ich 5 Jahre auf dem Babystrich. Ich weiß nicht mehr, wer meine Eltern waren, was sie gemacht haben oder warum man mich nicht vermisst hat. Die Herren der Schule haben mir eine zweite Chance gegeben. Genau deswegen will ich hier Erfolg haben."
    
    "Das wirst du, solange du Martin in Ruhe lässt."
    
    Warum hatte ich ein Brotmesser in der Hand? Sah ich Anita wirklich als Rivalin. Was wenn Martin sie vorziehen würde für das "normale" und ich nur noch seine dunkle Seite zu spüren bekommen sollte? Ich musste mir etwas Abwechslung suchen. Schnell verabschiedete ich mich von den beiden. Ich müsse nochmals für ein oder zwei Tage los. Sie kämen ja sicher auch ohne mich klar.
    
    Minuten später saß ich in einer knallengen Jeans und einer luftigen Bluse in meinem Lotus. Nach weiteren drei Stunden stand ich vor dem anderen Bunker und klopfte an der Tür. Mia machte mir verdutzt auf und sah mehr an mir vorbei, als das sie mich ansah.
    
    "Ist Manfred da?"
    
    Sie nickte und führte mich zu ihm.
    
    "Martin hat dich seinen Mechaniker genannt. Was muss ich mir darunter vorstellen?"
    
    "Naja, wie du siehst baue ich Geräte. Den Körperscanner, oder auch ganze BDSM Bereiche."
    
    JA....JA....JA... Genau das hatte ich mir erhofft und auf meinem Gesicht machte sich ein Grinsen breit, das von einem Ohrläppchen zum anderen reichte.
    
    "Der Scanner. Wie lange braucht er ...
    ... für einen Scan?"
    
    "Zu lange. Fünf bis zehn Minuten. Und man darf sich nicht bewegen in dieser Zeit. Für die Ausarbeitung der Daten anschließend nochmal 30 Minuten."
    
    "Sagen wir mal so. Wenn ich die Rechenzeit auf unter dreißig Sekunden bekomme, habe ich dann zwei Wünsche frei?"
    
    Jetzt war es an Manfred zu Grinsen.
    
    "Schnecke, wenn du das schaffst auch mehr."
    
    "Du müsstest das Gerät abbauen und zu Martins Bunker bringen."
    
    Manfred nickte und begann mit der Arbeit. Am Abend war alles verladen in einem Anhänger, den er hinter seinen Kombi setzte. Ich schlief in einem der Gästezimmer und hörte Mias spitze Lustschreie. Ach wenn Martin doch jetzt hier wäre.
    
    Am Nachmittag der folgenden Tages waren wir gemeinsam wieder am Bunker. Ich wies einen der Arbeiter an, den Scanner in das Labor zu integrieren und mit dem Hochleistungsrechner zu verbinden. Jeff war nicht nur Kybernetiker. Nein, er hatte auch einen Hochleistungsrechner in das System integriert, der alles steuern konnte und genug Reserven haben würde, um den Scanvorgang zu beschleunigen. Manfred sah nur starr auf seinen Scanner, der jetzt auf seinen Einsatz wartete. Mia stand neben ihm und sah fast ungläubig zu mir, als ich mich entkleidete und mich in den Scanner stellte.
    
    "Drückst du bitte auf den Startknopf?"
    
    Dann schloß ich meine Augen. Einen der Scanlaser wollte ich nicht im Auge haben. Dann hörte ich das Surren der Aufbauten, die sich in knapp zehn Sekunden um mich drehten. Nicht einmal nach der halben ...
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