1. Mein neues Leben (3)


    Datum: 13.02.2020, Kategorien: BDSM Autor: Anonym

    Es war später geworden, als ich gedacht hatte. Ich musste schnell nach Hause fahren, neue Unterwäsche anziehen und dann zum Sport. Die Gesichter und das dumme Gelabere, wenn ich ohne Unterwäsche ankommen würde, wollte ich mir ersparen. Unser Trainer hatte Zirkeltraining angesetzt. Dabei konnte ich mich vollends verausgaben und verschwendete nicht einen einzigen Gedanken an meinen „neuen Job“. Am schönsten war für mich, dass ich wieder mitgehen konnte, als wir alle zu unserem Stamm-Döner aufbrachen. Finanziell konnte ich mir das jetzt wieder leisten.
    
    Und der Abend wurde noch besser! Judit aus unserer Mannschaft, erklärte mir, dass ihr Freund meinen Polo reparieren würde. Er wollte den Wagen morgen abholen, und die Bezahlung könnte ich in zwei Raten abwickeln. Total happy fuhr ich nach Hause, hüpfte noch mal kurz unter die Dusche und fiel dann ziemlich groggy in mein Bett. Bevor ich einschlafen konnte, ging mir aber doch wieder mein neuer Freizeit-Job durch den Kopf. Der Mann war schon ein wenig seltsam und nun wirklich nicht gerade das, was Frau sich so vorstellt. Ich schätzte sein Alter auf etwa 60 und er war bestimmt 1,95 m groß, hatte nur noch wenige Haare auf dem Kopf und wog sicherlich an die 130 kg.
    
    Aber ich hatte mich nun mal auf den Deal mit ihm eingelassen und das bedeutete auch, dass er ein- bis zweimal im Monat mit mir schlafen würde. Na gut, er hatte mich bereits richtig gefickt und geblasen hatte ich ihn auch schon. Ich wüsste nicht, was jetzt noch groß ...
    ... Neues auf mich zukommen könnte. Ich würde mir Gleitcreme mitnehmen und mich vorher im Schuppen damit präparieren. Und Unterwäsche würde ich in meine Handtasche stecken, weil ich es nicht besonders mochte, ohne Wäsche unterwegs zu sein. Mit diesen und ähnlichen Gedanken schlief ich schließlich ein.
    
    Dann kam der Sonntag. Meine Eltern hatten mich zum Essen eingeladen. Dabei erzählte ich ihnen, dass ich einen neuen Freizeit-Job habe, nämlich dass ich auf den bettlägerigen Vater meiner Nachbarn aufpasse, wenn die gerne mal einen freien Nachmittag haben wollten. So würden sich meine Eltern wenigstens nicht wundern, falls sie merkten, dass ich ein wenig mehr Geld zur Verfügung hatte.
    
    Wieder bei mir zu Hause, duschte ich noch schnell, parfümierte mich ein wenig und zog mir ältere Unterwäsche an. Die würde er sowieso behalten, also musste es ja nicht meine beste sein. Schließlich machte ich mich auf den Weg. Jetzt bin ich also eine Hure, ging es mir durch den Kopf. Und komisch war, dass mich das nicht mal besonders störte. Ich kann nicht behaupten, dass ich etwa geil war, aber eine gewisse, recht angenehme Spannung breitete sich in mir aus.
    
    Pünktlich klingelte ich bei ihm. Ein kurzes Summen ertönte und ich konnte hochgehen auf seine Terrasse. Dort empfingen mich eiskalter Wind und frische Schneeflocken. Schnell zog ich mich aus und verstaute meine Unterwäsche im vorgesehenen Schrank. Doch was war das? Dort standen klobige Holzklumpen, wie Bauern sie früher an den Füßen getragen ...
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