1. Salamander Teil 02


    Datum: 17.03.2020, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim

    ... ich mich vor den Mädels ausziehen. Sie begutachteten genau meine Juwelen, rissen zwei Haare aus, und waren dann zufrieden mit meinen jetzt wirklich nackten Juwelen. Die Brünette machte ein Foto.
    
    Rita befiel mir, mich umzudrehen und vorzubeugen, sowie mit den Händen die Pobacken auseinander zu ziehen.
    
    „Wow, wirklich ein Pornoarsch. Du rasierst dich wohl öfter dort?" fragte die Brünette.
    
    „Nein, das war das erste mal." erwiderte ich. „Steht dir gleich viel besser, du solltest das immer machen!" bekam ich zurück.
    
    „So. Du bekommst jetzt eine Aufgabe. Du gehst jetzt zum Sexshop beim Flughafen. Dort arbeitet eine Freundin von mir. Gib ihr diesen Brief. Dann sagst du die folgenden Sätze zu ihr."
    
    Ich musste ein paar Sätze auswendig lernen. Dann durfte ich mich wieder anziehen und wurde mit den Worten „Und blamiere mich nicht vor ihr!" losgeschickt.
    
    Auf dem Weg fragte ich mich, wie ich die vorgegebenen Sätze halbwegs würdevoll sagen könnte. Ich kam schnell zu dem Ergebnis, dass es nicht ginge. Mir wurde heiß und kalt, wie damals. als ich die Hausaufgaben in der Schule nicht gemacht hatte, aber natürlich die Lehrerin genau an dem Tag langsam durch die Klasse ging und jeden kontrollierte.
    
    Endlich angekommen, betrat ich den Shop „7 Sünden", was ein Bimmeln auslöste, und sah mich um. Zu meiner Erleichterung waren um diese Uhrzeit noch keine anderen Kunden da. Ich hielt auf die Theke zu, aus einem Hinterraum kam eine etwa 50-jährige Frau mit einigem Hüftspeck und ...
    ... grüßte mich mit einem freundlichen „Hallo. Kann ich ihnen helfen?"
    
    Ich rief mir die gelernten Phrasen in Erinnerung und sagte:
    
    „Hallo. Ich bin der Toyboy meiner Herrin, sie schickt mich, um Ihnen diesen Brief zu geben." Ich übergab ihr Ritas Brief.
    
    „Außerdem brauche ich für meine Sklavenausbildung einen Peniskäfig, den kleinsten, der gerade noch auf meine Männerklitoris passt, sowie den größten Buttplug, der gerade noch in meinem Schlampenloch Platz hat."
    
    Geschafft. Mein Gesicht war blass und dann wieder hochrot während dieser erniedrigenden Ansage geworden. Ich schwitzte vor Scham.
    
    „Ach, so einer bist du." reagierte sie mit einem Grinsen und las den Brief. Daraufhin grinste sie noch breiter und sagte: „Was du willst, ist nicht ganz einfach. Ich kann dir da aber sicher helfen. Aber nicht hier, komm in das Hinterzimmer."
    
    Verwirrt folgte ich ihr. Sie holte ein Sortiment von Buttplugs, von relativ kleinen bis zu sehr großen. „Welchen willst du als erstes probieren?" fragte die Verkäuferin mich. „Ähm? Wie? Probieren? Ich habe noch nie etwas da hinten drin gehabt. Ich probiere ihn dann später." antworte ich. „Das geht nicht. Deine Herrin will den größten, der noch in dich rein passt. Das ist wie beim Schuhe kaufen, das können wir nur herausfinden, indem wir ausprobieren. Ich kann Rita aber auch anrufen, und sagen, dass du nicht willst. Oder ich helfe dir, du ziehst dich aus, und wir probieren einen kleinen." Ich gab schließlich nach, und entledigte mich meiner ...
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