1. Salamander Teil 02


    Datum: 17.03.2020, Kategorien: BDSM Autor: bymikkikkim

    ... Kleidung. Vor einer Frau, die ich normalerweise nicht einmal anschauen würde. „Braver Junge," redete sie beruhigend, „lass dich mal ansehen, du siehst wirklich gut aus. Jetzt dreh dich um und lehne dich vor, so geht es leichter."
    
    Sie nahm etwas Gleitgel und rieb es mir zwischen die Pobacken. Dann spürte ich ihren glitschigen Finger, den sie langsam drehend in mich bohrte. Das fühlte sich so seltsam an. Sie drang langsam tiefer vor und fingerte mich ein paar Minuten. Sie zog den Finger zurück. „So, ich glaube, du bist bereit. Entspann dich." und schmierte einen Buttplug mit etwa drei Zentimetern Durchmesser mit dem Gleitgel ein. Gefühlvoll drückte sie die Vorderseite gegen mein Loch, Zentimeter für Zentimeter penetrierte sie weiter meinen jungfräulichen Arsch. Die ersten sechs Zentimeter fühlten sich sich nicht unangenehm an, die dicke Rundung am Ende wurde dann ziemlich schmerzhaft für mich. „Gleich hast du es geschafft. Er ist fast drin." sagte die Frau.
    
    Als die Rundung durch den Muskelring war, wurde der Plug wie von selbst eingezogen, und der Plug war fest in meinem Po. Ich atmete durch, mein Schließmuskel beruhigte sich langsam wieder, ich war froh, das geschafft zu haben.
    
    Die Verkäuferin gab mir einen Klaps auf den Po. „So, der sollte zum vorerst reichen, um dich auf den eigentlichen vorzubereiten. Jetzt gehen wir auf deinen zweiten Wunsch ein." Mich überraschte, dass der Plug noch nicht alles sein sollte, und war verärgert, dass die Verkäuferin das alles ...
    ... als meine Wünsche darstellte. Aber Rita hat es mich ja wirklich so formulieren lassen. Ich stand da und versuchte mich an den Dildo zu gewöhnen.
    
    Die ältere Frau schaute mich an. „Dein Teil hat ja schon relativ groß, dir scheint der Buttplug zu gefallen. Er drückt dir auf die Prostata, kein Wunder." lächelte sie, nahm völlig ungeniert mein Gemächt in die Hand und drückte daran herum. „Dir ist ja ganz heiß. Um dich in einen Peniskäfig zu sperren, sollten wir dich ein wenig abkühlen." Sie holte eine Schale mit kaltem Wasser und stellte sie auf einen Sessel. „Halte dein Gehänge da rein, in ein paar Minuten wirst du besser in die kleineren Modelle passen."
    
    Ich wusste nicht, worum es eigentlich ging, und machte, was die Frau sagte. Das kalte Wasser war sehr unangenehm. Die dicke Verkäuferin ging fort. Nach etwa fünf Minuten kam sie mit seltsamen Metallgegenständen zurück. Inzwischen waren meine Teile stark geschrumpft, wie nach einem Bad in einem kalten See.
    
    „Ok, leg dich mit dem Rücken auf den Tisch, ich werde dir ein passendes Modell anlegen."
    
    Mit raschen Bewegungen zog sie an meinem Schwanz und den Eiern gleichzeitig und legte einen metallenen Ring um die Wurzel. Darauf folgte ein kurzes, gekrümmtes Rohr, dass sie über den verschrumpelten Rest des Schwanzes stülpte und mit dem Ring verband. Das Ganze sicherte sie mit einem kleinen Vorhängeschloss. Endlich begriff ich. So konnte ich keine Erektion mehr bekommen. Solange, bis das Schloss wieder geöffnet würde.
    
    Die ...
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