1. Muss ich wirklich ganz nackt sein... (6)


    Datum: 20.05.2020, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.
    
    Cordula:
    
    Diese Fotoaufnahmen waren für mich eine total neue Erfahrung, denn immerhin war ich ja acht Stunden lang vor meinen sechs Mitarbeitern und meinem Sohn vollständig nackt. Natürlich war das gerade zu Beginn der Aufnahmen äußerst peinlich, doch mit der Zeit legte sich allmählich die Scham, denn ich machte hier ja bloß meinen Job.
    
    Ein paar Tage später präsentierten wir die besten Aufnahmen unserem Kunden. Mein Mitarbeiter Richard Posser und mein Sohn Daniel begleiteten mich zu diesem Termin. Mein Auftraggeber Hartwig Ritter war von den Fotoabzügen sehr begeistert und erklärte uns, dass er sich das genau so vorgestellt habe.
    
    Bereits bei unserem ersten Gespräch war ich von Herrn Ritter ziemlich fasziniert. Obwohl er sicher schon um die 55 Jahre alt war, imponierte mir seine unkomplizierte Art, sein Ideenreichtum, seine Geschäftsmentalität und sein Erscheinungsbild. Und als er nun vorschlug, auch ein Bild in die Kampagne einzubauen, auf dem er zusammen mit mir zu sehen ist, war auch mein Grafiker Richard Posser von diesem Vorhaben ziemlich angetan. Richard hatte auch schon eine Idee: Das Foto sollte mich zusammen mit Herrn Ritter zeigen, wie er mich umarmt und küsst. Ich sollte dabei aber gänzlich nackt sein, Herr Ritter jedoch angezogen. Auch mein Auftraggeber war äußerst begeistert und so kam es, dass wir für diese Aufnahmen auch schon ...
    ... einen Termin fixierten.
    
    Etwa eine Woche später kam dann also Herr Ritter zu uns ins Fotostudio. Ich war an diesem Tag äußerst aufgeregt, denn es würde wieder mein gesamter Mitarbeiterstab anwesend sein, wenn ich hier splitternackt Modell stehen würde. Und auch Daniel war wieder dabei, als ich nun vollständig nackt zusammen mit dem komplett angezogenen Herrn Ritter Modell stand. Obwohl ich alles abgelegt hatte, Herr Ritter mich umarmte und ich ihn küssen musste, war dies nicht mehr so peinlich, wie bei den letzten Aufnahmen. Ja, es war sogar sehr erotisch, als ich nun vor all meinen Mitarbeitern nackt in seinen Armen lag. Am besten kann man sich diese Situation bei Bild Nr. 241 vorstellen. Ich nahm den Stoff seines Jacketts auf meiner nackt Haut wahr und spürte seine Hand auf meinem entblößten Rücken, wodurch mir meine vollständige Nacktheit zwar nur noch mehr bewusst wurde, aber es war ein sehr angenehmes Gefühl. Obwohl absolut nichts meinen Körper verbarg, oder vielleicht auch gerade deshalb, war die Situation äußerst erotisch und prickelnd. Dieses Shooting war relativ rasch beendet, doch ich führte mich zu Herrn Ritter sehr hingezogen und als er mir anbot, ihn am darauffolgenden Wochenende zu besuchen, sagte ich zwar nicht sofort zu, aber innerlich spürte ich, dass mich dieser Mann in den Bann gezogen hatte. Wenngleich ich mich etwas zierte, wollte ich dieses Wochenende mit ihm verbringen. Ich kannte das von meiner Zeit als Teenager, wenn man Schmetterlinge im Bauch fühlt. ...
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